Diplomarbeit, 2006
79 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Bilanzierung des Sachanlagevermögens unter besonderer Berücksichtigung des Komponentenansatzes nach HGB, EStG und IFRS. Das Ziel der Arbeit ist es, einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für das Sachanlagevermögen zu geben und die Anwendung des Komponentenansatzes in der Unternehmenspraxis zu analysieren.
Die Arbeit gliedert sich in fünf Kapitel. Im ersten Kapitel wird die Entwicklung und Bedeutung des Komponentenansatzes erläutert, sowie der Gegenstand, das Ziel und der Aufbau der Arbeit vorgestellt.
Kapitel zwei beleuchtet den Ansatz und Ausweis des Sachanlagevermögens nach HGB, EStG und IFRS. Dabei werden die allgemeinen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze, sowie die Begriffsdefinitionen und Bilanzierungsfähigkeit des Sachanlagevermögens nach den jeweiligen Regelwerken dargestellt. Darüber hinaus wird ein Vergleich des Bilanzansatzes und des Ausweises in den drei Regelwerken vorgenommen.
Im dritten Kapitel wird die Bewertung des Sachanlagevermögens nach HGB, EStG und IFRS unter Berücksichtigung des Komponentenansatzes näher betrachtet. Es werden die Zugangsbewertung, die Folgebewertung mit den jeweiligen Methoden und die Wertminderungen nach den drei Regelwerken analysiert. Abschließend erfolgt ein Vergleich der Bewertungsansätze.
Kapitel vier widmet sich der Umsetzung und Bedeutung des Komponentenansatzes nach IFRS in der Unternehmenspraxis. Hierbei wird eine empirische Erhebung durchgeführt, um die Anwendung des Komponentenansatzes in verschiedenen Unternehmen zu untersuchen. Die Ergebnisse der Erhebung werden analysiert und zusammengefasst.
Im fünften Kapitel wird ein Fazit gezogen, das die wichtigsten Erkenntnisse der Arbeit zusammenfasst und die Bedeutung des Komponentenansatzes für die Bilanzierung des Sachanlagevermögens hervorhebt.
Sachanlagevermögen, Bilanzierung, Bewertung, Komponentenansatz, HGB, EStG, IFRS, empirische Untersuchung, Unternehmenspraxis, Bewertungsgrundsätze, Wertminderungen, Wertaufholungen.
Der Komponentenansatz (Component Approach) sieht vor, dass einzelne Teile eines komplexen Vermögenswerts gesondert erfasst und über ihre jeweilige Nutzungsdauer abgeschrieben werden.
Ja, während er früher ein Wahlrecht war, wurde er durch das Improvement-Project des IASB für das komplexe Sachanlagevermögen (IAS 16) für verbindlich erklärt.
Die Arbeit vergleicht Ansatz, Ausweis und Bewertung (Zugangs- und Folgebewertung) und zeigt Unterschiede in den Abschreibungsmethoden und Wertminderungsregeln auf.
In Deutschland muss neben dem IFRS-Abschluss für steuerliche Zwecke weiterhin ein Abschluss nach HGB und den steuerlichen Vorschriften des EStG aufgestellt werden.
Die Arbeit analysiert in Kapitel 4 die praktische Anwendung und Bedeutung des Ansatzes in Unternehmen auf Basis einer speziellen Erhebung.
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