Diplomarbeit, 2007
137 Seiten, Note: 1,6
Die Diplomarbeit analysiert das Vertrauen in die Europäische Union im Vergleich zwischen alten und neuen Mitgliedsstaaten. Die Arbeit untersucht die Determinanten und Dimensionen dieses Vertrauens, um die zugrundeliegenden Faktoren und Mechanismen zu erforschen, die das Vertrauen in die EU beeinflussen.
Die Einleitung legt die Forschungsfrage und den methodischen Rahmen fest. Das zweite Kapitel beleuchtet den theoretischen Hintergrund der Arbeit, fokussiert auf die Konzepte von Legitimität und politischer Unterstützung. Kapitel 3 analysiert das Konzept des Vertrauens und seine Abgrenzung innerhalb des Konzepts politischer Unterstützung. Kapitel 4 betrachtet die Europäische Union als Unterstützungsobjekt, analysiert das politische System und die Herausforderungen der Legitimität in der EU. Kapitel 5 untersucht die Entstehung von Einstellungen zur EU, indem es verschiedene Faktoren wie Zweckrationalität, Wertrationalität, Nationalismus und europäische Identität betrachtet. Kapitel 6 beschreibt die empirischen Fragen, Hypothesen und das Vorgehen der Studie. Kapitel 7 behandelt die empirische Umsetzung, die Datenauswertung und die Ergebnisse der Regressionsanalyse.
Vertrauen in die Europäische Union, politische Unterstützung, Legitimität, EU-Integration, alte und neue Mitgliedsstaaten, Vergleichende Analyse, empirische Forschung, Regressionsanalyse, Faktoranalyse.
Das Vertrauen hängt stark von drei Faktoren ab: Vertrauen in das nationale Parlament, Zufriedenheit mit der EU-Demokratie und Vertrauen in das soziale Sicherungssystem.
Ja, in West- und Südeuropa wird die EU oft als Teil des heimischen Systems gesehen, während in Großbritannien und Osteuropa die EU eher als „fremde“ Sphäre wahrgenommen wird.
Laut der Studie haben Identität und Religion nur einen geringen zusätzlichen Einfluss, wenn politische und ökonomische Faktoren bereits berücksichtigt sind.
Diffuse Unterstützung bezeichnet eine grundlegende Loyalität gegenüber einem politischen System, die nicht unmittelbar von kurzfristigen Erfolgen abhängt.
Die Studie umfasst 14 Länder, darunter Deutschland (Ost/West), Frankreich, Großbritannien, Polen, Tschechien und Ungarn.
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