Bachelorarbeit, 2007
62 Seiten, Note: 1
1. Problem- und Aufgabenstellung
2. Einleitung
2.1. Motivation
2.2. Ziel
3. Grundlagen
3.1. Asynchronous JavaScript and XML
3.1.1. Der Begriff AJAX
3.1.2. Charakteristische Eigenschaften
3.2. Google Web Toolkit
3.2.1. GWT Java-to-JavaScript Compiler
3.2.2. Lifecycle und Execution Modes
3.2.3. GWT Tools
3.2.4. JavaScript Native Interface (JSNI)
3.2.5. Internationalisierung (I18N)
3.2.6. Asynchron durch Remote Procedure Calls
3.3. Entwicklungswerkzeuge – Integrated Development Environments (IDE)
3.3.1. Eclipse
3.3.2. IntelliJ IDEA
4. Praktischer Teil
4.1. Allgemeine Systemvorraussetzungen
4.2. Java
4.2.1. Installation des Java SDK unter Linux
4.2.2. PATH Umgebungsvariable
4.2.3. Installation des Java SDK unter Ubuntu
4.2.4. Installation des Java SDK unter Red Hat
4.2.5. Installation des Java SDK unter Debian
4.2.6. Installation des Java SDK unter Windows
4.3. Installation des GWT Frameworks
4.3.1. PATH Umgebungsvariable
4.3.2. Installation des GWT Frameworks unter Linux und Mac OS
4.3.3. Installation des GWT Frameworks unter Windows
4.4. Installation von Eclipse
4.5. Testen der Installation – Erste Schritte
4.5.1. Ausführen einer Beispielanwendung im Hosted und Web Mode
4.5.2. Erstellen eines einfachen GWT Beispieles
5. Diskussion
Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Analyse der Installation und des Setups des Google Web Toolkits (GWT) auf verschiedenen Betriebssystemen sowie die Untersuchung der Komplexität beim Einstieg in die Applikationsentwicklung mit diesem Framework.
3.2.4. JavaScript Native Interface (JSNI)
Mit dem JSNI ist es möglich JavaScript in Java und umgekehrt auszuführen. Es können ebenfalls Java Objekte an JavaScript Methoden übergeben werden. Da das GWT eine Abstraktionsebene zu JavaScript darstellt, wurde mit dem JSNI eine Möglichkeit geschaffen Code auf der Ebene des JavaScripts zu schreiben [GWT04].
Das folgende Beispiel von Hanson und Tacy [GWT04, S. 8] soll die Funktionsweise näher erläutern:
public native int addTwoNumbers (int x, int y)
/*-{
var result = x + y;
return result;
}-*/;
In der GWT Applikation kann eine Methode als „native“ deklariert werden. Dies bedeutet, dass die Implementierung der Methode selbst in einer anderen Sprache geschrieben werden kann [GWT05]. Dieses Vorgehen wird auch in Java Applikationen angewandt, um beispielsweise auf Sprachenfremde Bibliotheken zugreifen zu können. In Java geschieht dies über das Java Native Interface (JNI).
1. Problem- und Aufgabenstellung: Einführung in Web 2.0 und AJAX, sowie Erläuterung der Komplexität bei der AJAX-Entwicklung und die Zielsetzung der Arbeit.
2. Einleitung: Motivation für den Schwerpunkt Web-Engineering und Vorstellung der Kernfragen bezüglich Installation und Einstieg in das GWT.
3. Grundlagen: Detaillierte Darstellung der AJAX-Technologie, der GWT-Kernkonzepte und der genutzten Entwicklungsumgebungen Eclipse und IntelliJ IDEA.
4. Praktischer Teil: Detaillierte Anleitung zur Installation des Java SDK und GWT Frameworks auf diversen Betriebssystemen sowie Durchführung von Test- und Implementierungsschritten.
5. Diskussion: Zusammenfassende Bewertung des Installationsaufwands und des Mehrwerts durch GWT-Tools und den GWT-Compiler.
Google Web Toolkit, GWT, AJAX, Java, Softwareinstallation, Web-Engineering, Eclipse, JSNI, GWT-RPC, Rich Internet Application, RIA, Internationalisierung, I18N, Entwicklungsumgebung, Applikationsentwicklung
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Installation und der initialen Applikationsentwicklung unter Verwendung des Google Web Toolkits (GWT) auf unterschiedlichen Betriebssystemen.
Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen von AJAX, die Architektur des GWT Frameworks, Installationsanleitungen für Java SDK und GWT sowie die praktische Implementierung einer Beispielapplikation.
Die Kernfrage ist, ob die Installation des GWT aufwendig ist und wie komplex sich der Einstieg in die Applikationsentwicklung mit diesem Framework gestaltet.
Die Arbeit basiert auf einer Literaturrecherche zu den technologischen Grundlagen sowie einem praktischen Teil, in dem die Installationsschritte evaluiert und in einem Beispielprojekt verifiziert werden.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Erarbeitung von AJAX und GWT-Konzepten sowie einen ausführlichen praktischen Teil zur Installation, Konfiguration und Entwicklung von GWT-Applikationen.
Wichtige Schlüsselbegriffe sind Google Web Toolkit, AJAX, Java SDK, Eclipse, GWT-RPC und Internationalisierung.
Das GWT Framework wurde auf diese Version optimiert, weshalb sie als die sicherste und kompatibelste Variante für die Entwicklung von GWT-Applikationen angesehen wird.
Die Nutzung des JavaScript Native Interface (JSNI) arbeitet gegen das GWT-Konzept, da man bei der direkten JavaScript-Programmierung browserspezifische Probleme selbst lösen muss und Risiken wie Memory Leaks entstehen können.
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