Diplomarbeit, 2005
111 Seiten, Note: 1,5
Diese Diplomarbeit analysiert die Strommarktliberalisierung in Österreich unter besonderer Berücksichtigung der Umsetzung der Binnenmarktrichtlinie 2003/54/EG und dem Legal Unbundling am Beispiel der LinzAG.
Die wichtigsten Schlüsselwörter und Themengebiete dieser Arbeit sind die Strommarktliberalisierung, die EU-Binnenmarktrichtlinie 2003/54/EG, Legal Unbundling, Energieversorger, LinzAG, Wettbewerb, Deregulierung, Regulierungsbehörden, Elektrizitätswirtschaft und Netzbetrieb.
Die 100%ige Öffnung des österreichischen Strommarktes erfolgte am 1. Oktober 2001.
Unbundling bezeichnet die Entflechtung von Netzbetrieb und Energielieferung, um einen diskriminierungsfreien Wettbewerb auf dem Strommarkt zu gewährleisten.
Die E-Control fungiert als Regulierungsbehörde, die den Wettbewerb überwacht und die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben im liberalisierten Energiemarkt sicherstellt.
Buchhalterisches Unbundling verlangt getrennte Konten, während rechtliches (Legal) Unbundling die Überführung des Netzbetriebs in eine eigene rechtliche Einheit (z. B. GmbH) fordert.
Die Linz AG untersuchte verschiedene Modelle und entschied sich für ein Pachtmodell zur rechtlichen Trennung des Netzbereichs vom Vertrieb.
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