Essay, 2001
16 Seiten
Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...)
Der Text befasst sich mit der Analyse und Differenzierung von Begriffen im ästhetischen Diskurs, insbesondere in Anlehnung an Kants Problemhorizont. Er zielt darauf ab, verschiedene Ansätze zur Klassifizierung von ästhetischen Begriffen zu vergleichen und eine systematische Schichtung dieser Begriffe vorzuschlagen.
Dieses Kapitel befasst sich mit der Einteilung von Begriffen, die auf Kunstwerke angewandt werden. Es werden verschiedene Gruppen von Begriffen unterschieden, die sich auf den ästhetischen Charakter eines Kunstwerks, auf unsere Reaktion auf das Kunstwerk oder auf andere Aspekte des Kunstwerks beziehen. Der Text diskutiert auch verschiedene Ansätze zur Klassifizierung dieser Begriffe, darunter das System von Frank Sibley und den Ansatz von Wolfhart Henckmann.
In diesem Kapitel werden die Kernbegriffe der Ästhetik »ästhetisch«, »künstlerisch« und »schön« behandelt. Der Text untersucht die Bedeutung und Reichweite dieser Begriffe sowie die Beziehung zwischen ihnen. Er stellt fest, dass die drei Begriffe nicht die gleiche Reichweite haben und dass »ästhetisch« als Oberbegriff für alle möglichen Anmutungsbegriffe dient.
Die zentralen Schlüsselwörter des Textes sind: Ästhetik, ästhetische Begriffe, Kunst, Künstlerisch, Schönheit, ästhetische Erfahrung, ästhetischer Gegenstand, Schichtung, Systematik, Anmutungsbegriffe, Kunstwerke, Rezeption, Interpretation.
Begriffe, für deren Anwendung Geschmack oder ästhetisches Feingefühl erforderlich ist, wie z. B. "elegant", "ausgewogen" oder "graziös".
"Ästhetisch" ist der Oberbegriff für Wahrnehmung; "künstlerisch" bezieht sich auf das vom Menschen Geschaffene; "schön" ist ein spezifisches Werturteil.
Ein komplexes Erleben, das durch die Kombination verschiedener Eigenschaften eines Gegenstands ausgelöst wird und eine subjektive Reaktion erfordert.
Die Arbeit argumentiert, dass es sie als solche nicht gibt, sondern nur Kombinationen von Eigenschaften, die unter bestimmten Voraussetzungen ästhetisch wirken.
Es werden fünf Schichten unterschieden, die von rein beschreibenden Bereichsbegriffen bis hin zu komplexen Reaktions- und Wertungsbegriffen reichen.
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