Diplomarbeit, 2007
172 Seiten, Note: 2,0
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Analyse des Product Placements in der Modebranche, insbesondere im Kontext von Kinofilmen. Das Ziel ist es, die Zielgruppen- und Imageaffinität von ausgewählten Filmen im Hinblick auf die Modemarken Asics und Converse zu untersuchen.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Zielsetzung und den Aufbau der Arbeit erläutert. Im Anschluss daran erfolgt eine Definition und historische Einordnung des Product Placements. Das dritte Kapitel beleuchtet die Einordnung des Product Placements im Marketing-Mix und stellt die verschiedenen Erscheinungsformen der Kommunikationspolitik vor. Das vierte Kapitel befasst sich mit den verschiedenen Arten des Product Placements sowie deren Intensität und Kosten. Anschließend wird die Wirkung des Product Placements und das Involvement der Konsumenten betrachtet. Das sechste Kapitel analysiert den Imagebegriff und verschiedene Image Typologien. Im siebten Kapitel erfolgt eine detaillierte Zielgruppendefinition. Das achte und letzte Kapitel der Arbeit untersucht das Product Placement in den ausgewählten Kinofilmen "Kill Bill" und "Charly und die Schokoladenfabrik".
Product Placement, Modebranche, Kinofilme, Asics, Converse, Image, Zielgruppe, Imageaffinität, Marketing-Mix, Kommunikationspolitik, Rechtliche Grundlagen, Wirkungsbetrachtung, Involvement.
Da klassische Werbung oft als lästig empfunden wird (Zapping), nutzen Marken Placements, um Produkte im Unterbewusstsein der Zuschauer zu verankern.
Dabei überträgt sich das positive Image eines Films oder eines Hauptdarstellers auf das platzierte Produkt, was die Kaufbereitschaft der Zielgruppe erhöht.
Product Placement ist eine legale Werbeform, die oft vertraglich geregelt ist, während Schleichwerbung irreführend ist und gegen Wettbewerbsrecht verstößt.
Die Arbeit analysiert Placements wie Asics in „Kill Bill“ oder Converse in „Charly und die Schokoladenfabrik“ hinsichtlich ihrer Wirkung auf die Zielgruppen.
Die Platzierung muss den Regelungen des Medien- und Rundfunkstaatsvertrags sowie dem Wettbewerbsrecht entsprechen, um als zulässig zu gelten.
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