Examensarbeit, 2006
81 Seiten, Note: 1,0
1. EINLEITUNG
1.1. INHALTLICHE BEGRÜNDUNG
1.2. INHALTLICHE STRUKTUR UND ZIEL DER UNTERRICHTSSEQUENZ
2. THEORETISCHE GRUNDLAGEN / BEZUGSRAHMEN
2.1. FÖRDERUNG DER PERSONALKOMPETENZ
2.1.1. Einordnung und Definition des Begriffes Personalkompetenz
2.1.2. Wie kann man die Personalkompetenz fördern?
2.2. ROLLENSPIEL UND SIMULATION
2.2.1. Was versteht man unter Simulation, was unter Rollenspiel?
2.2.2. In welchem Moment wird aus einem Rollenspiel eine Simulation?
2.2.3. Gestaltung des Lernprozesses bei Rollenspielen und Simulationen
2.2.3.1. Phasen des Rollenspiels
2.2.3.1.1. Einführungsphase
2.2.3.1.2. Spielphase
2.2.3.1.3. Auswertungs- und Wiederholungsphase
2.2.4. Ziel des Rollenspiels
3. PLANUNGEN DES UNTERRICHTS
3.1. PLANUNGSRELEVANTE FAKTOREN
3.1.1. Schülerbezogene Planungsfaktoren
3.1.2. Lehrerbezogene Planungsfaktoren
3.1.3. Methodenspezifische Planungsfaktoren
3.1.4. Lehrplanbezogene Planungsfaktoren
3.1.5. Überblick über die Gesamtsequenz
3.2. ENTSCHEIDUNGEN
3.2.1. Didaktische Reduktion
3.2.2. Durchführungskonzept mit Begründung für die Auswahl der zu beschreibenden Stunde
3.3.2.1. Ermittlung des Status Quo der Personalkompetenz
3.3.2.2. Erste Unterrichtseinheit: Einarbeitung in die Rollen
3.3.2.3. Zweite Unterrichtseinheit: Präsentation der Arbeitsergebnisse und Rollenspiel innerhalb der Klasse
3.3.2.4. Dritte Unterrichtseinheit, Simulation von Vorstellungsgesprächen mit Geschäftsführern
3.2.3. Lernerfolgskontrolle und Evaluation der Unterrichtssequenz
4. DURCHFÜHRUNG UND EVALUATION DER UNTERRICHTSEINHEIT
4.1. PHASENWEISE DURCHFÜHRUNG UND AUSWERTUNG
4.1.1. Ermittlung des Status Quo der Personalkompetenz
4.1.2. Erste Unterrichtseinheit: Einarbeitung in die Rollen
4.1.3. Zweite Unterrichtseinheit: Präsentation der Arbeitsergebnisse und Rollenspiel
4.1.4. Dritte Unterrichtseinheit: Simulation von Vorstellungsgesprächen mit den Geschäftsführern
4.2. BEURTEILUNG DER UNTERRICHTSSEQUENZ
4.2.1. Beurteilung des DISG-Persönlichkeitsprofils anhand eines Fragebogens
4.2.2. Beurteilung des Vorstellungsgespräches anhand eines Fragebogens
4.2.3. Beurteilung des Wissensstandes der Schüler anhand der Klassenarbeit
5. SCHLUSSBETRACHTUNG UND AUSBLICK
6. QUELLENVERZEICHNIS
7. ANHANG
7.1. EVALUATION DES DISG-PERSÖNLICHKEITSPROFIL
7.2. UNTERRICHTSEINSTIEG ANGELEHNT AN GRELL/GRELL
7.3. DAS ROLLENSPIEL
7.3.1. Unterlagen, die jeder Schüler zum Einstieg erhält
7.3.2. Unterlagen der Rollenspieler
7.3.2.1. Unterlagen der Rolle „Geschäftsführer“
7.3.2.2. Unterlagen der Rolle „Personalleiterin“
7.3.2.3. Unterlagen der Rolle „Bewerberin“
7.3.2.4. Unterlagen der Rolle „Vertreter des Betriebsrates“
7.3.2.5. Unterlagen der Rolle „Bewerber-Beobachter“
7.3.2.6. Unterlagen der Rolle „Unternehmens-Beobachter“
7.3.3. Unterlagen, die jeder Rollenspieler erhält – Vorschlag zur Reflexion
7.3.4. Feedbackregeln
7.4. ERWARTETE METAPLANWÄNDE
7.5. SCHÜLER-LITERATURLISTE
7.6. FOTOS
7.6.1. Erarbeitungsphase
7.6.2. Rollenspielphase
7.6.3. Simulationsphase
7.6.4. Gesprächsrunde mit allen Schülern und Geschäftsführern
7.6.5. Markt der Möglichkeiten
7.7. KLASSENARBEITEN ZWEIER SCHÜLER
7.8. KLASSENARBEIT LÖSUNGSVORSCHLÄGE
7.9. ERGEBNIS DES EVALUATIONSBOGENS (FRAGEBOGENS):
Die Arbeit untersucht, inwiefern die Simulation von Vorstellungsgesprächen im Wirtschaftsunterricht die Personalkompetenz von Schülern der Höheren Handelsschule fördert und ob durch den Einsatz realer externer Geschäftsführer ein hoher Realitätsgrad erreicht werden kann, der den Lernzuwachs nachhaltig unterstützt.
Die Kompetenz zur Thematik ´Vorstellungsgespräch´
Die Kompetenz zur Thematik ´Vorstellungsgespräch´ lässt sich nicht sinnvoll frontal erlernen, sondern sollte vielmehr in ganzheitliche Lernprozesse integriert sein und in realitätsnahen Situationen erworben werden. Dem soll dadurch Rechnung getragen werden, dass die Schüler im WuG-Unterricht durch Rollenspiele innerhalb des Klassenverbandes Vorstellungsgespräche durchführen. Dabei nehmen die Schüler Rollen von Akteuren an, die innerhalb eines Vorstellungsgespräches anzutreffen sind. Die daraus entstehende mehrperspektivische Betrachtung soll es dem Schüler ermöglichen, eine eigene Wirkungsanalyse aufzustellen. Sie prüfen, welche Aussage bzw. welches Verhalten bei den Akteuren zu welcher Wirkung führt. Den Schülern soll zum Abschluss der Unterrichtssequenz die Gelegenheit gegeben werden, ihre reflektierten Erkenntnisse realitätsnah anwenden zu können. Hierfür sollen Geschäftsführer in die Schule eingeladen werden, die in Kleingruppen Vorstellungsgespräche mit den Schülern durchführen und ihnen Feedback geben. Diese erworbenen Erkenntnisse sollen im Anschluss den Schülern der gesamten Schule präsentiert werden.
1. EINLEITUNG: Darstellung des Unterrichtsversuchs zur Förderung der Personalkompetenz in einer Höheren Handelsschule, motiviert durch die unsichere Berufswahlperspektive der Schüler.
2. THEORETISCHE GRUNDLAGEN / BEZUGSRAHMEN: Definition der Personalkompetenz und theoretische Abgrenzung von Rollenspiel und Simulation als handlungsorientierte Lernmethoden.
3. PLANUNGEN DES UNTERRICHTS: Beschreibung der schüler- und lehrerbezogenen Faktoren sowie des didaktischen Konzepts der Unterrichtssequenz inklusive der methodischen Vorbereitung der Vorstellungsgespräche.
4. DURCHFÜHRUNG UND EVALUATION DER UNTERRICHTSEINHEIT: Detaillierte Dokumentation des tatsächlichen Unterrichtsverlaufs, der Reflexionsprozesse und der abschließenden Bewertung der Sequenz durch Fragebögen und Klassenarbeiten.
5. SCHLUSSBETRACHTUNG UND AUSBLICK: Zusammenfassendes Fazit über den erfolgreichen Lernzuwachs, den positiven Einfluss auf die Schulgemeinschaft und die Bestätigung der gewählten Simulationsmethode durch die beteiligten Geschäftsführer.
Personalkompetenz, Rollenspiel, Simulation, Vorstellungsgespräch, Wirtschaft und Gesellschaft, Berufsfindung, Handlungsorientierung, DISG-Persönlichkeitsprofil, Feedback, Sozialkompetenz, Lernprozesse, Berufliche Schulen, Ausbildungsplatzsuche, Praxisnähe, Reflexion.
Die Hausarbeit dokumentiert einen Unterrichtsversuch in der Höheren Handelsschule, der darauf abzielt, die Personalkompetenz von Schülern durch die gezielte Simulation von Vorstellungsgesprächen zu stärken.
Die zentralen Themen sind die Förderung von Personalkompetenz, die Anwendung von Rollenspielen und Simulationen im Wirtschaftsunterricht sowie die Vorbereitung auf reale Bewerbungssituationen.
Das Ziel ist es, durch die Reflexion des eigenen Persönlichkeitsprofils und die Simulation realer Vorstellungsgespräche mit externen Geschäftsführern den Lernzuwachs und die persönliche Kompetenzentwicklung der Schüler zu fördern.
Die Arbeit basiert auf einem handlungsorientierten Lernkonzept, das durch theoretische Fundierung (Didaktik des Wirtschaftsunterrichts), die Anwendung von DISG-Persönlichkeitsprofilen und eine begleitende Evaluation (Fragebögen, Klassenarbeit) methodisch abgesichert wird.
Im Hauptteil werden die Planung der Unterrichtssequenz, die methodische Einbettung der Rollenspiele in den Unterricht sowie die Durchführung und Auswertung der simulierten Vorstellungsgespräche mit externen Experten detailliert beschrieben.
Zu den wichtigsten Begriffen gehören Personalkompetenz, Rollenspiel, Simulation, Vorstellungsgespräch, Berufsfindung und handlungsorientierter Unterricht.
Das DISG-System diente als diagnostisches Instrument, um den Schülern Stärken und Schwächen bewusst zu machen und eine Basis für die kritische Selbstreflexion im Rahmen der Personalkompetenzförderung zu schaffen.
Die Geschäftsführer fungierten als externe Experten, die Vorstellungsgespräche mit den Schülern simulierten und direktes, professionelles Feedback gaben, was den Realitätsgrad der Unterrichtssequenz maßgeblich erhöhte.
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