Diplomarbeit, 2006
123 Seiten, Note: sehr gut
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit dem Einfluss moderner Kommunikationsmedien auf die Partnersuche. Sie analysiert, inwiefern sich die Suche nach einem Partner in Zeiten des digitalen Wandels verändert hat und welche neuen Möglichkeiten und Herausforderungen sich dadurch ergeben.
Kapitel 1 befasst sich mit dem Wandel der Partnerwahl von der arrangierten Ehe zur Liebesheirat. Es werden verschiedene Typen der Partnerwahl, Kriterien der freien Partnerwahl und der Einfluss des Bildungssystems auf die Partnerwahl analysiert. Kapitel 2 untersucht verschiedene Theorien zur Partnerwahl, wie die Ähnlichkeitshypothese, die Komplementaritätshypothese und die Stimulus-Wert-Rollen-Theorie. Zudem wird die Bedeutung der physischen Attraktivität in der Partnerwahl beleuchtet. Kapitel 3 beschäftigt sich mit der Soziologie der Zweierbeziehung und betrachtet die Partnerschaft als Forschungsgegenstand. Verschiedene Formen von Zweierbeziehungen und die Lebenswelt von Singles werden genauer beleuchtet. Kapitel 4 beleuchtet das Leben als Single, während Kapitel 5 die verschiedenen Phasen des Beziehungsaufbaus, von der Erstbegegnung bis zur Entwicklung einer stabilen Beziehung, analysiert. Kapitel 6 untersucht die Partnersuche im Medienzeitalter und analysiert verschiedene Fernsehformate und deren Einfluss auf die Partnersuche. Kapitel 7 beleuchtet die Entwicklung des Internets und dessen Rolle in der modernen Gesellschaft. Kapitel 8 schließlich beschäftigt sich mit der Partnersuche im Internet und analysiert die verschiedenen Möglichkeiten, die das Internet für die Partnerfindung bietet.
Partnersuche, digitale Medien, Kommunikationsmedien, Internet, Online-Partnersuche, Dating-Plattformen, Soziale Medien, Zweierbeziehung, Partnerwahl, Liebesheirat, Familienformen, Single, Soziologie, Medienwandel.
Die Entwicklung verlief von der arrangierten Ehe hin zur freien Liebesheirat, wobei heute persönliche Zuneigung das Hauptkriterium ist.
Dazu gehören die Ähnlichkeitshypothese („Gleich und Gleich gesellt sich gern“) und die Komplementaritätshypothese („Gegensätze ziehen sich an“).
Digitale Medien und Dating-Plattformen haben die Suche revolutioniert, bieten neue Kommunikationsformen, aber auch neue Herausforderungen.
Die Arbeit betrachtet Partnerschaft als Forschungsgegenstand, analysiert verschiedene Beziehungsformen und die Lebenswelt von Singles.
Die Arbeit analysiert verschiedene Medienformate und deren Einfluss auf die gesellschaftliche Wahrnehmung der Partnersuche.
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