Diplomarbeit, 2007
80 Seiten, Note: 1,0
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Notwendigkeit von Schulsozialarbeit an Hauptschulen in Deutschland. Sie untersucht den historischen Hintergrund und die aktuelle Situation von Schulsozialarbeit, beleuchtet die rechtlichen Rahmenbedingungen und analysiert die Lebenswelten von Hauptschülerinnen und Hauptschülern. Darüber hinaus werden die unterschiedlichen Perspektiven auf Schulsozialarbeit, die Arbeitsfelder und die verschiedenen Ansätze der Schulsozialarbeit diskutiert.
Das erste Kapitel behandelt den geschichtlichen Hintergrund der Schulsozialarbeit in Deutschland, beginnend mit den Reformen in den 1970er Jahren und der Entwicklung des Begriffs „Schulsozialarbeit“. Das zweite Kapitel beleuchtet die rechtlichen Regelungen, die die Zusammenarbeit zwischen Schule und Jugendhilfe ermöglichen. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit den Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen, insbesondere an Hauptschulen, und beleuchtet die Herausforderungen, die diese für die Schulsozialarbeit mit sich bringen. Das vierte Kapitel bietet einen Überblick über die aktuelle Situation der Schulsozialarbeit in Deutschland, analysiert die unterschiedlichen Perspektiven, diskutiert die Zielgruppen, Kooperationsformen und Arbeitsbereiche sowie wichtige Prinzipien der Schulsozialarbeit.
Schulsozialarbeit, Hauptschule, Jugendhilfe, Integration, Lebenswelt, Kooperation, Sozialpädagogik, Schulpädagogik, Verhaltensstörungen, Schulverweigerung, PISA-Studie, Ganztagsschule.
Hauptschüler stehen oft vor komplexen sozialen Herausforderungen. Schulsozialarbeit bietet Unterstützung bei Verhaltensstörungen, Schulverweigerung und der Integration in die Lebenswelt.
Sie basiert auf der Schnittstelle zwischen dem Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) und den jeweiligen Schulgesetzen der Länder.
Die PISA-Ergebnisse verdeutlichten den Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg, was zu einem massiven Ausbau der Schulsozialarbeit und Ganztagsschulen führte.
Kritiker befürchten oft eine „Pädagogisierung“ von Problemen oder Zuständigkeitskonflikte zwischen Lehrkräften und Sozialpädagogen, was in der Arbeit diskutiert wird.
Dazu gehören unter anderem Freiwilligkeit, Vertraulichkeit, Ganzheitlichkeit und die Orientierung an der Lebenswelt der Schüler.
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