Masterarbeit, 2007
96 Seiten, Note: 2,0
Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation
Die Masterarbeit befasst sich mit der öffentlichen Meinung nach der Bundestagswahl 2005 im Spiegel der überregionalen Qualitätspresse. Ziel ist es, die Rolle der öffentlichen Meinung im Prozess der Regierungsbildung nach der Wahl zu untersuchen. Dabei werden insbesondere die Bewertungen der Parteien, der politischen Akteure und der Koalitionsoptionen in der Qualitätspresse analysiert.
Die Einleitung führt in die Thematik der Arbeit ein und stellt den Kontext der Bundestagswahl 2005 und des folgenden Regierungsbildungsprozesses dar. Kapitel 2 beleuchtet die Bildung der Großen Koalition im Jahr 2005, inklusive der Ergebnisse der Bundestagswahl und des chronologischen Ablaufs des Regierungsbildungsprozesses. Kapitel 3 behandelt die Bedeutung von Öffentlichkeit und öffentlicher Meinung, wobei die zentralen Akteure der Öffentlichkeit, die Bedeutung von Nachrichtenfaktoren und die Rolle der Qualitätspresse im Fokus stehen. In Kapitel 4 wird der Aufbau der Untersuchung erläutert, inklusive der Fragestellung, der Hypothesenbildung und des methodischen Vorgehens. Kapitel 5 präsentiert die Ergebnisse der Untersuchung, wobei die Bewertung von Parteien, politischen Akteuren und Koalitionsoptionen in der Qualitätspresse analysiert wird. Die Zusammenfassung und Diskussion der Ergebnisse werden in Kapitel 6 präsentiert, wobei auf die Schlussfolgerungen der Arbeit eingegangen wird.
Öffentliche Meinung, Bundestagswahl 2005, Qualitätspresse, Regierungsbildung, Parteienbewertung, Akteursbewertung, Koalitionsbewertung, Nachrichtenfaktoren, Meinungsbildung, Medienanalyse, Politikwissenschaft.
Aufgrund eines unvorhergesehenen Wahlergebnisses und unvereinbarer Positionen der Parteien war es der bisher längste Prozess in der Geschichte der BRD.
Die überregionale Presse übte durch Kommentare erheblichen Einfluss auf die öffentliche Meinung und damit indirekt auf die politischen Akteure aus.
Die Untersuchung analysiert quantitativ, wie Spitzenakteure in Bezug auf die Kanzlerfrage, ihr persönliches Auftreten und politische Forderungen bewertet wurden.
Es wurde untersucht, welche Parteien oder Koalitionsoptionen (z. B. die Große Koalition) von den Qualitätszeitungen positiver oder negativer unterstützt wurden.
Nachrichtenfaktoren bestimmen, welche Ereignisse des Regierungsbildungsprozesses als wichtig wahrgenommen und wie diese in der Presse gewichtet werden.
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