Diplomarbeit, 2005
103 Seiten, Note: 1,3
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Bedeutung des Markenwertes im Kontext der Unternehmensbewertung. Ziel ist es, die Rolle des Markenwertes in der Praxis sowie die verschiedenen Ansätze zur Ermittlung des Markenwertes kritisch zu analysieren.
Die Arbeit behandelt die Themen Markenwert, Markenbewertung, Unternehmensbewertung, finanzorientierte Verfahren, kundenpsychologische Verfahren, hybride Verfahren, kritische Würdigung und Auswahl geeigneter Bewertungsmodelle.
Markenwerte sind fundamentale Treiber der Wertschöpfung und spielen eine zentrale Rolle bei Akquisitionen, Bilanzen und dem strategischen Controlling.
Laut einer Studie von PwC und Prof. Sattler beläuft sich der durchschnittliche Anteil des Markenwertes am Gesamtwert eines Unternehmens auf ca. 56 %.
Man unterscheidet finanzorientierte Verfahren (Kosten-, Markt-, Ertragswertansätze), kundenpsychologische Verfahren und hybride Verfahren (wie das Interbrand-Modell).
Hauptprobleme sind die hohe Volatilität der Ergebnisse durch unterschiedliche Modelle, hohe Kosten und ein großer Zeitaufwand bei der Ermittlung.
Der Fair Value ist der beizulegende Zeitwert, der insbesondere für die Bilanzierung von immateriellen Vermögenswerten nach internationalen Standards relevant ist.
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