Diplomarbeit, 2004
115 Seiten, Note: 1,0
Diese Diplomarbeit befasst sich mit dem Thema Adipositas im Kindes- und Jugendalter und verfolgt das Ziel, ein Instrument zur Erfassung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität adipöser Kinder und Jugendlicher zu modifizieren. Die Arbeit analysiert die Problematik der Adipositas, beleuchtet die relevanten Bewertungskriterien, Prävalenz und Risiken, sowie die zugrundeliegende Ätiologie. Im Fokus stehen die gesundheitsbezogene Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen und die Entwicklung eines Fragebogens zur Erfassung dieser Lebensqualität. Die Arbeit befasst sich auch mit den Aspekten der Erhebung und Auswertung der Daten.
Die Einleitung führt in das Thema Adipositas im Kindes- und Jugendalter ein und erläutert die Relevanz der Arbeit. Das zweite Kapitel definiert den Begriff Adipositas und beleuchtet die relevanten Bewertungskriterien, die Prävalenz, die Risiken und die Ursachen. Es wird auf die gesundheitlichen, psychischen und sozialen Folgen der Adipositas eingegangen. Das dritte Kapitel widmet sich dem Konzept der gesundheitsbezogenen Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen. Es wird die Bedeutung dieses Konzepts erläutert, sowie verschiedene Konzepte zur Erfassung der Lebensqualität vorgestellt. Das vierte Kapitel beschreibt die Modifikation eines Fragebogens zur Erfassung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen. Es werden die Subskalen des Fragebogens vorgestellt, sowie die Methoden zur Erhebung und Auswertung der Daten erläutert.
Adipositas, Kindes- und Jugendalter, Gesundheitsbezogene Lebensqualität, Lebensqualität, Fragebogen, Erhebung, Auswertung, Modifikation, Prävalenz, Risiken, Ursachen, Ätiologie, Gesundheitsförderung, Gesundheitsprobleme.
Die Arbeit nutzt einen modifizierten Fragebogen, der Subskalen wie körperliche Aktivität, psychisches Wohlbefinden und Körperwahrnehmung umfasst.
Betroffene Kinder leiden oft unter Stigmatisierung, geringem Selbstwertgefühl und sozialer Ablehnung, was die gesundheitsbezogene Lebensqualität stark mindert.
Neben genetischer Disposition spielen Bewegungsmangel und ein verändertes Ernährungsverhalten (Fastfood, Fertiggerichte) eine entscheidende Rolle.
Das Körperbild und die Körperwahrnehmung werden durch Figurenzeichnungen und spezielle Fragen erfasst, um die Unzufriedenheit mit dem eigenen Aussehen zu analysieren.
Die Arbeit nennt Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität als wesentliche Kriterien für den Aufbau erfolgreicher Behandlungsprogramme.
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