Fachbuch, 2007
34 Seiten
Der Text zeichnet die Geschichte der Versöhnungsgemeinde in Berlin-Mitte nach, von ihrer Gründung im 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Er schildert die Entwicklung der Gemeinde im Kontext der politischen und gesellschaftlichen Ereignisse des 20. Jahrhunderts und beleuchtet insbesondere die Auswirkungen der deutschen Teilung und des Mauerfalls.
Die Versöhnungskapelle in Berlin-Mitte, Versöhnungsgemeinde, deutsche Teilung, Berliner Mauer, Geschichte, Architektur, Sakralraum, Erinnerungskultur, Versöhnung, Hoffnung, Zukunft
Die Kapelle zeichnet sich durch eine präzise Schlichtheit aus, wobei massiver Stampflehm im Inneren mit einer Holzlamellen-Fassade im Äußeren kombiniert wurde.
Die Kirche stand direkt im Todesstreifen der Berliner Mauer und wurde aus Gründen der „funktionalen Optimierung“ der Grenzanlagen durch die DDR-Behörden gesprengt.
Sie ist Teil der Gedenkstätte Berliner Mauer und dient als Ort der Andacht, der Versöhnung und des Erinnerns an die Opfer der deutschen Teilung.
Ein sakraler Raum entsteht laut Text nicht allein durch die Form, sondern durch die stattfindende Handlung der Gemeinde und die Atmosphäre der Einkehr.
Die Gemeinde wurde physisch getrennt, da das Kirchengebäude im Osten unzugänglich war, während viele Gemeindemitglieder im Westen lebten; dies zwang sie zu einer Neugestaltung ihres Alltags.
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