Diplomarbeit, 2007
86 Seiten, Note: 2,0
Die Diplomarbeit befasst sich mit der ökonomischen Analyse der Konzernsteuerquote und untersucht, ob dieses Instrument die Vergleichbarkeit der Performance einer Steuerabteilung erhöht. Die Arbeit analysiert die Berechnung und Interpretation der Konzernsteuerquote, untersucht die Möglichkeiten zur Optimierung der Quote und prüft die Aussagefähigkeit bei vergleichenden Analysen.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in das Thema und erläutert die Relevanz der Konzernsteuerquote für die Performance einer Steuerabteilung. Anschließend werden wichtige Kennzahlen und deren Anwendung im Kontext der Konzernsteuerquote betrachtet. Kapitel 3 definiert und ordnet die Konzernsteuerquote ein, erklärt die Berechnungsformel und analysiert ihre Komponenten. Kapitel 4 beleuchtet Möglichkeiten zur Optimierung der Konzernsteuerquote durch klassische Instrumente der Steuerpolitik und durch die Nutzung des nationalen und internationalen Steuergefälles. Kapitel 5 untersucht die Aussagefähigkeit der Konzernsteuerquote bei vergleichenden Analysen, sowohl im Zeitvergleich als auch im zwischenbetrieblichen Vergleich. Abschließend wird die Verwertbarkeit der Ergebnisse unter Berücksichtigung der Interessen verschiedener Stakeholder diskutiert.
Konzernsteuerquote, Steuerabteilung, Performance, Vergleichbarkeit, Kennzahlen, Optimierung, Steuerpolitik, nationales Steuergefälles, internationales Steuergefälles, Zeitvergleich, zwischenbetrieblicher Vergleich, Stakeholder, Interessengruppen.
Die Konzernsteuerquote ist eine Kennzahl, die das Verhältnis des Ertragsteueraufwands zum Konzernergebnis vor Steuern ausdrückt. Sie zeigt die effektive Steuerbelastung eines Konzerns an.
Sie bietet Einblicke in die Steuerpolitik eines Unternehmens und ermöglicht den Vergleich der Steuerbelastung über verschiedene Länder hinweg, unabhängig von den jeweiligen tariflichen Steuersätzen.
Die steuerliche Überleitungsrechnung erklärt die Differenz zwischen dem erwarteten Steueraufwand (basierend auf dem nationalen Steuersatz) und dem tatsächlich ausgewiesenen Steueraufwand im IFRS-Abschluss.
Optimierungsmöglichkeiten bestehen durch die Nutzung von internationalem Steuergefälle, die Vermeidung steuerlicher Ineffizienzen und den Einsatz klassischer steuerpolitischer Instrumente.
Ja, eine negative Quote kann entstehen, wenn beispielsweise Steuererträge aus latenten Steuern oder Steuererstattungen für Vorjahre den aktuellen Steueraufwand übersteigen.
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