Diplomarbeit, 2006
78 Seiten, Note: 1,0
Diese Arbeit befasst sich mit der Bedeutung von Beteiligungskapital für die Finanzierung mittelständischer Unternehmen. Die Arbeit analysiert die aktuelle Finanzierungssituation des Mittelstands im Kontext der neuen Baseler Eigenkapitalvereinbarung (Basel II) und beleuchtet die Herausforderungen und Chancen, die sich aus diesem Wandel für den Mittelstand ergeben. Darüber hinaus werden verschiedene Möglichkeiten der Beteiligungskapitalbeschaffung, wie beispielsweise Private Equity, Venture Capital und Mitarbeiterkapitalbeteiligung, im Detail betrachtet.
Kapitel 1 führt in die Problemstellung der Arbeit ein und erläutert die Bedeutung der Mittelstandsfinanzierung im Wandel. Kapitel 2 beleuchtet die Rolle des Mittelstands in der deutschen Wirtschaft und analysiert dessen Finanzierungs- und Eigenkapitalstruktur. Kapitel 3 widmet sich der neuen Baseler Eigenkapitalvereinbarung (Basel II) und erörtert deren Konzept, Bestandteile und Auswirkungen auf den Mittelstand. Kapitel 4 befasst sich mit verschiedenen Möglichkeiten der Beteiligungskapitalbeschaffung, darunter Direktbeteiligungen, stille Beteiligungen, Mitarbeiterkapitalbeteiligung, Private Equity-Finanzierung und der Börsengang. Kapitel 5 fasst die wichtigsten Ergebnisse der Arbeit zusammen und bietet einen Ausblick auf die Zukunft der Mittelstandsfinanzierung.
Die Arbeit befasst sich mit zentralen Themen der Mittelstandsfinanzierung und beschäftigt sich insbesondere mit den Herausforderungen und Chancen der Eigenkapitalfinanzierung. Die Schlüsselbegriffe umfassen dabei den Mittelstand, Beteiligungskapital, Basel II, Private Equity, Venture Capital, Mitarbeiterkapitalbeteiligung, Börsengang und die Finanzierungslandschaft in Deutschland.
Durch Basel II müssen Banken Kredite risikogerechter mit Eigenkapital unterlegen. Für KMU bedeutet dies, dass ihre Bonität durch Ratings geprüft wird, was Kredite verteuern oder erschweren kann.
Sie stärkt die Eigenkapitalbasis, verbessert das Rating bei Banken und macht Unternehmen unabhängiger von klassischen Bankkrediten.
Private Equity ist außerbörsliches Beteiligungskapital für etablierte Firmen, während Venture Capital speziell auf junge, risikoreiche Start-ups in der Wachstumsphase abzielt.
Sie dient der Finanzierung, steigert die Motivation und Bindung der Mitarbeiter und wird in Deutschland staatlich gefördert.
Obwohl aufwendig, bieten spezielle Segmente wie der "Entry Standard" auch für größere mittelständische Unternehmen die Möglichkeit, Kapital über die Börse zu generieren.
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