Examensarbeit, 2005
84 Seiten, Note: 2,0
Diese Arbeit befasst sich mit dem Phänomen Mobbing im Klassenzimmer und untersucht, ob es ein Thema für die Schulpädagogik sein sollte.
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Schlüsselbegriffen Mobbing, Schulpädagogik, Lehrerprofessionalität, Handlungskompetenz, Präventions- und Interventionsmaßnahmen. Die Analyse des Phänomens Mobbing in der Schule mit dem Fokus auf die Motivation der Mobber und die Folgen für die Gemobbten, stellt zentrale Themen dar.
Mobbing bezeichnet systematische, über einen längeren Zeitraum anhaltende Angriffe gegen eine Person, die darauf abzielen, deren Würde zu verletzen und sie sozial zu isolieren.
Leymann beschreibt Mobbing als Prozess in vier Phasen: vom ursprünglichen Konflikt über Terrorisierung und rechtliche Fehler bis hin zur endgültigen Ausstoßung des Opfers.
Es gibt Mobbing unter Schülern, unter Lehrern, aber auch Fälle, in denen Schüler Lehrer mobben oder Lehrer Schüler schikanieren.
Motive können Machtstreben, familiäre Einflüsse, Medieneinfluss oder die Kompensation eigener Unsicherheiten sein.
Wichtig sind ein gutes Arbeitsklima, Interventionsprogramme, Aggressionstraining sowie die Einbindung von Schulpsychologen und Sozialpädagogen.
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