Bachelorarbeit, 2007
87 Seiten, Note: 1,4
1. EINLEITUNG
1.1 Gegenstand und Motivation
1.1.1 Gegenstand und Bedeutung
1.1.2 Problematik
1.1.3 Motivation
1.2 Zielsetzung
1.3 Vorgehensweise
2. GRUNDLAGEN
2.1 Data Warehouse
2.1.1 Historische Entwicklung
2.1.2 Definitionen
2.1.3 Architektur eines Data-Warehouse-Systems
2.2 Mittelstand
3. ANFORDERUNGEN
3.1 Allgemeine Anforderungen
3.2 Datenbeschaffung
3.3 Modellierung
3.4 Speicherung
3.5 Analyse und Präsentation
3.6 Planungsunterstützung
4. MARKTÜBERSICHT
4.1 Anbieter eines Data Warehouse
4.2 Teilnehmende Anbieter
4.3 Befragung der Referenzkunden
5. AUSWERTUNG DER DATA-WAREHOUSE-ANWENDUNGEN
5.1 CP Corporate Planner
5.1.1 Auswertung des CP-Umfragebogens
5.1.2 Technische Eigenschaften
5.1.3 Beurteilung der Referenzkunden
5.1.4 Fazit
5.2 Excel Data InfoSuite
5.2.1 Auswertung des Excel Data-Umfragebogens
5.2.2 Technische Eigenschaften
5.2.3 Beurteilung der Referenzkunden
5.2.4 Fazit
5.3 Group1 Sagent Data Flow Solution
5.3.1 Auswertung des Group1-Umfragebogens
5.3.2 Technische Eigenschaften
5.3.3 Beurteilung der Referenzkunden
5.3.4 Fazit
5.4 HaPeC Xstream
5.4.1 Auswertung des HaPeC-Umfragebogens
5.4.2 Technische Eigenschaften
5.4.3 Beurteilung der Referenzkunden
5.4.4 Fazit
5.5 Oracle Business Intelligence Suite
5.5.1 Auswertung des Oracle-Umfragebogens
5.5.2 Technische Eigenschaften
5.5.3 Beurteilung der Referenzkunden
5.5.4 Fazit
5.6 PST-BI
5.6.1 Auswertung des PST-Umfragebogens
5.6.2 Technische Eigenschaften
5.6.3 Beurteilung der Referenzkunden
5.6.4 Fazit
5.7 SAP Business Warehouse
5.7.1 Auswertung des SAP-Umfragebogens
5.7.2 Technische Eigenschaften
5.7.3 Beurteilung der Referenzkunden
5.7.4 Fazit
6. VERGLEICH DER DATA-WAREHOUSE-ANWENDUNGEN
6.1 Allgemeine Informationen
6.2 Datenbeschaffung
6.3 Modelierung
6.4 Speicherung
6.5 Analyse und Präsentation
6.6 Planungsunterstützung
6.7 Repository
6.8 Bewertung der Referenzkunden
6.9 Gesamtbetrachtung des Vergleichs
7. DISKUSSION
7.1 Fazit
7.2 Ausblick
8. LITERATUR
8.1 Bücher und Magazine
8.2 Internetseiten
Ziel dieser Arbeit ist es, einen systematischen Vergleich marktgängiger Data-Warehouse-Anwendungen anhand spezifischer Anforderungen mittelständischer Unternehmen durchzuführen, um diesen bei der Auswahl eines geeigneten Systems Orientierungshilfe zu bieten.
1.1.2 Problematik:
Zusätzlich zu der Vielzahl der auf dem Markt vorhandenen Lösungen kommen die vielen Anforderungen, welche die passende Lösung erfüllen sollte. Die Auswahl des richtigen Systems ist meist sehr kompliziert, da ein Data Warehouse ein sehr komplexes sowie kostenaufwendiges Projekt darstellt, was das folgende Zitat bestätigt: „Data-Warehouse Systeme sind eine aus technischer Sichtweise hoch komplexe, meist orthogonal zu einer Organisationsstruktur stehende Infrastruktur, die einer fortwährenden Pflege und Entwicklung bedürfen.“ [Lehner, 2003, S. 15] Meist haben Unternehmen keine genauen Vorstellungen, welche Anforderungen ihre Lösung erfüllen sollte und können die entstehenden Kosten nicht einschätzen. Da besonders der Mittelstand auf wenige Erfahrungswerte zurückgreifen kann und über einen geringeren finanziellen Rahmen verfügt als Großunternehmen, wird die Auswahl des optimalen Systems zusätzlich erschwert.
1. EINLEITUNG: Darstellung der Bedeutung von Informationen als Wettbewerbsvorteil und Erläuterung der Problemstellung sowie Vorgehensweise bei der Auswahl von Data-Warehouse-Systemen im Mittelstand.
2. GRUNDLAGEN: Historischer Abriss, Definitionen und architektonische Grundlagen von Data-Warehouse-Systemen unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen mittelständischer Strukturen.
3. ANFORDERUNGEN: Erarbeitung eines detaillierten Anforderungskatalogs, der technische, betriebswirtschaftliche und nutzerorientierte Kriterien für den Einsatz im Mittelstand definiert.
4. MARKTÜBERSICHT: Zusammenstellung relevanter Anbieter von Data-Warehouse-Lösungen und Auswahl der teilnehmenden Systeme für die nähere Untersuchung.
5. AUSWERTUNG DER DATA-WAREHOUSE-ANWENDUNGEN: Detaillierte Analyse der sieben ausgewählten Systeme hinsichtlich technischer Eigenschaften, Kosten und praktischer Anwendererfahrungen.
6. VERGLEICH DER DATA-WAREHOUSE-ANWENDUNGEN: Zusammenführender Vergleich der analysierten Systeme über alle Anforderungsgebiete hinweg zur Identifikation von Stärken und Schwächen.
7. DISKUSSION: Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick auf die Notwendigkeit unternehmensspezifischer Betrachtungen bei der Einführung von Data-Warehouse-Lösungen.
Data Warehouse, Business Intelligence, Mittelstand, Anforderungsanalyse, ETL-Prozess, OLAP, Datenmodellierung, Unternehmenssteuerung, Reporting, Planungsunterstützung, IT-Strategie, Softwareauswahl, Datenintegration, Performance, Mittelstandslösung
Die Arbeit befasst sich mit einem systematischen Vergleich von Data-Warehouse-Anwendungen, die speziell für den Einsatz in mittelständischen Unternehmen in Frage kommen.
Die Arbeit behandelt die Bereiche Datenbeschaffung (ETL), Modellierung, Datenspeicherung, Analyse, Berichterstattung (Reporting) und Planungsunterstützung innerhalb von Business-Intelligence-Systemen.
Das Hauptziel ist es, mittelständischen Unternehmen Hilfestellung bei der Auswahl eines passenden Data-Warehouse-Systems zu bieten, indem Kriterien definiert und Marktlösungen anhand dieser Anforderungen verglichen werden.
Der Autor führt eine Anforderungsanalyse durch, erstellt Umfragebögen für Softwareanbieter und evaluiert die Antworten sowie ergänzende Referenzkundenberichte, um eine vergleichende Bewertung vorzunehmen.
Im Hauptteil werden sieben ausgewählte Softwarelösungen – darunter Produkte von SAP, Oracle, PST, HaPeC, Group1, Excel Data und Corporate Planning – detailliert nach ihren technischen und funktionalen Spezifikationen analysiert.
Zu den zentralen Begriffen zählen Data Warehouse, Business Intelligence, Mittelstand, Anforderungsanalyse, ETL-Prozess, OLAP und Datenmodellierung.
Der Mittelstand zeichnet sich durch begrenztere finanzielle Ressourcen, weniger dediziertes Fachpersonal für Data-Warehouse-Projekte und den Wunsch nach sehr einfacher Bedienbarkeit sowie schnellen Einführungsszenarien aus.
Die Referenzkunden dienen dazu, die theoretischen Herstellerangaben durch praktische Erfahrungen (z.B. tatsächliche Dauer der Einführung, Wartungsaufwand im laufenden Betrieb) zu validieren.
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