Diplomarbeit, 2007
106 Seiten, Note: 1,0
Diese Arbeit untersucht die Übertragbarkeit von bewährten Verkaufstechniken aus dem traditionellen Einzelhandel auf die Gestaltung von Webshops. Ziel ist es, eine Grundlage für Entscheidungen im Bereich der Webshop-Gestaltung zu schaffen, um die Rentabilität und Attraktivität von Online-Käufen zu steigern.
Die Arbeit beleuchtet zunächst die wichtigsten Definitionen und Abgrenzungen im Kontext von Internetshopping und Webshops. Anschließend werden die Verkaufstechniken aus dem persönlichen Verkauf, stationären Einzelhandel und Katalogversandhandel vorgestellt, wobei jeweils auf die wichtigsten theoretischen Grundlagen und die in der Praxis eingesetzten Methoden eingegangen wird. Im Fokus des vierten Kapitels steht die Übertragung der Verkaufstechniken auf die Gestaltung von Webshops. Dabei werden sowohl die Möglichkeiten als auch die Grenzen der Übertragbarkeit diskutiert. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei der Entwicklung von Virtual Reality und Multimedia gewidmet, da diese Technologien neue Möglichkeiten für die Gestaltung von Webshops eröffnen. Im fünften Kapitel werden alle wichtigen Aspekte der Übertragung und deren Grenzen zusammengefasst.
Diese Arbeit befasst sich mit der Übertragung traditioneller Verkaufstechniken auf die Gestaltung von Webshops. Im Fokus stehen dabei Aspekte wie persönlicher Verkauf, stationärer Handel, Katalogversandhandel, Virtual Reality, Multimedia, Hypertext, Hypermedia, Dialogführung, künstliche Intelligenz, multisensuale Ansprache, Orientierungsfreundlichkeit, emotionale Aktivierung, Kundendatenanalyse, Kaufverhalten und Kundensegmentierung.
Ja, die Arbeit untersucht, wie Techniken aus dem persönlichen Verkauf, dem stationären Einzelhandel und dem Katalogversandhandel für Webshops adaptiert werden können.
Virtuelle menschliche Verkäufer und intelligente Agenten versuchen, die Wahrnehmung einer Persönlichkeit und nonverbale Kommunikationselemente des persönlichen Verkaufs zu ersetzen.
Durch den Einsatz von Multimedia, Virtual Reality und multisensualer Ansprache (visuell, auditiv) wird versucht, eine reale Einkaufswelt im Browser zu simulieren.
Das Internet stößt bei der haptischen (Fühlen), olfaktorischen (Riechen) und gustatorischen (Schmecken) Ansprache an technische Grenzen, die im stationären Handel essenziell sind.
Das Internet ermöglicht Interaktivität, Hypermedia-Verknüpfungen und eine Echtzeit-Analyse des Konsumentenverhaltens, was statische Kataloge nicht leisten können.
Während Preise im Webshop meist fix sind, untersucht die Arbeit Möglichkeiten der automatisierten Preisverhandlung oder Rabattgestaltung durch intelligente Systeme.
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