Masterarbeit, 2007
84 Seiten, Note: 1
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
1. Einleitung
1.1. Zielsetzung der Arbeit
1.2. Übersicht Arbeitsschritte
2. Literaturrecherche und Stand des Wissens
2.1. Begriffsdefinitionen
2.1.1. Eventkommunikation und Eventmanagement
2.1.2. Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility
2.1.2.1. Nachhaltigkeit
2.1.2.2. Corporate Social Responsibility
2.1.3. Nachhaltigkeitskommunikation
2.1.4. Nachhaltige Eventkommunikation
2.1.5. Nachhaltige Eventkultur
2.2. Planungsprozess im Eventmanagement
2.2.1. Situationsanalyse
2.2.2. Eventziele
2.2.3. Zielgruppen
2.2.4. Strategie
2.2.5. Maßnahmenplanung und Budgetierung
2.2.6. Erfolgskontrolle
2.3. Literatur zu nachhaltigem Eventmanagement
3. Hypothesen
4. Systemabgrenzung
4.1. Sachliche Systemabgrenzung
4.2. Räumliche Systemabgrenzung
4.3. Zeitliche Systemabgrenzung
5. Untersuchungsmethode
5.1. Methodische Vorgangsweise
5.2. Auswahl der Untersuchungsgruppen
5.3. Datenerhebung
5.4. Befragungsablauf
6. Untersuchungsergebnisse der empirischen Erhebung
6.1. Demographie der Befragten
Fazit Kapitel 6.1.
6.2. Stellenwert von Eventkommunikation in den befragten Unternehmen/Organisationen
Fazit Kapitel 6.2.
6.3. Planungsprozess im Eventmanagements in den befragten Unternehmen/Organisationen
Fazit Kapitel 6.3.
6.4. Reputationsfaktoren der befragten Unternehmen/Organisationen
6.4.1. Unternehmenskompetenzen und Reputation
6.4.2. Nachhaltigkeit
Fazit Kapitel 6.4.
6.5. Nachhaltige Eventkommunikation in den befragten Unternehmen/Organisationen
6.5.1. Ökologische Dimension
6.5.2. Ökonomische Dimension
6.5.3. Soziale Dimension
6.5.4. Drei-Säulen-Modelle der befragten Unternehmen/Organisationen
Fazit Kapitel 6.5.
7. Schlussfolgerungen und weitere Forschungsnotwendigkeiten
Die Arbeit untersucht, inwieweit das Prinzip der Nachhaltigkeit – in Form der ökologischen, ökonomischen und sozialen Verantwortung – in der Eventkommunikation von Unternehmen und Organisationen umgesetzt wird, um auf dieser Basis Handlungsempfehlungen zur Reputationssteigerung abzuleiten.
6.5.1. Ökologische Dimension
Das Eventmanagement von nachhaltigen Events bedeutet sowohl ein ökologisches Verantwortungsbewusstsein als auch zielgruppenspezifisches Gestalten unter Berücksichtigung der Wertgrundsätze. (vgl. Kapitel 2.3., S. 21ff)
Die Ausprägung der ökologischen Dimension wird an Hand einer vierstufigen Skala gemessen. Für die nachstehende Auswertung werden folgende Kriterien für die Zuteilung der Aussagen festgelegt:
o Nicht vorhanden
o Latent: Erwähnung eines ökologische Gedankens
o Median: Ansatz einer Miteinbeziehung der Ökologie in das Eventmanagement
o Ausgeprägt: aktive Miteinbeziehung der Ökologie in das Eventmanagement
1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Bedeutung von Globalisierung, nachhaltiger Entwicklung und Corporate Social Responsibility ein und erläutert die Relevanz der Eventkommunikation für das Reputationsmanagement.
2. Literaturrecherche und Stand des Wissens: Dieses Kapitel definiert zentrale Begrifflichkeiten wie Eventkommunikation, Nachhaltigkeit und CSR und erläutert den idealtypischen Planungsprozess im Eventmanagement nach Bruhn.
3. Hypothesen: Hier werden die Forschungsannahmen formuliert, die den Vergleich zwischen profitorientierten Unternehmen und Non-Profit-Organisationen sowie deren Verständnis von Nachhaltigkeit im Eventkontext betreffen.
4. Systemabgrenzung: Dieses Kapitel definiert den Untersuchungsrahmen hinsichtlich inhaltlicher, räumlicher und zeitlicher Kriterien, um die Gültigkeit der Ergebnisse zu gewährleisten.
5. Untersuchungsmethode: Beschreibung des qualitativen Forschungsdesigns, der Auswahl der Untersuchungsgruppen sowie des Ablaufs der Experteninterviews zur Gewinnung der empirischen Daten.
6. Untersuchungsergebnisse der empirischen Erhebung: Detaillierte Darstellung und Auswertung der erhobenen Daten zu Demographie, Stellenwert von Events, Planungsprozessen, Reputationsfaktoren und dem Nachhaltigkeitsverständnis der befragten Experten.
7. Schlussfolgerungen und weitere Forschungsnotwendigkeiten: Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse in Bezug auf die Hypothesen und Identifikation konkreter Handlungsfelder zur Optimierung nachhaltiger Eventkommunikation.
Eventmanagement, Eventkommunikation, Corporate Social Responsibility, CSR, Nachhaltigkeit, Nachhaltige Entwicklung, Reputation, Reputationsmanagement, Integrierte Kommunikation, Drei-Säulen-Modell, Stakeholder, Unternehmenskommunikation, Qualitative Forschung, Experteninterviews, Erlebnisgesellschaft
Die Arbeit analysiert den Stellenwert der Nachhaltigkeit im Sinne der ökologischen, ökonomischen und sozialen Verantwortung innerhalb der Eventkommunikation von Unternehmen und Organisationen.
Zentrale Schwerpunkte sind die Definition von Eventmanagement im Kontext von CSR, der idealtypische Planungsprozess von Veranstaltungen und die empirische Untersuchung, wie diese Konzepte in der Praxis tatsächlich umgesetzt werden.
Die Forschungsfrage zielt darauf ab, zu prüfen, inwieweit Nachhaltigkeitsgrundsätze bei der Planung und Durchführung von Events Anwendung finden und wie Unternehmen diese zur Stärkung ihrer Reputation nutzen.
Die Autorin wählt eine qualitative Untersuchungsmethode, basierend auf Experteninterviews mit Vertretern aus verschiedenen Unternehmen und Non-Profit-Organisationen, um tiefgehende Einblicke in deren Praxis und Denkweisen zu gewinnen.
Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte Literaturrecherche, die methodische Abgrenzung sowie eine detaillierte Auswertung der empirischen Erhebung, in der die Ergebnisse anhand von Drei-Säulen-Modellen visualisiert und interpretiert werden.
Die Kernbegriffe umfassen Eventmanagement, Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Reputation, Stakeholder-Dialog und integrierte Kommunikation.
Die Ergebnisse zeigen, dass der ökologische Aspekt bei der Mehrheit der Befragten kaum eine Rolle spielt; viele Unternehmen erwähnen ihn allenfalls oberflächlich, während eine aktive Miteinbeziehung eher selten ist.
Ja, Unternehmen agieren in der Eventkommunikation tendenziell nachhaltiger als Organisationen, wobei jedoch beide Gruppen in der sozialen und ökonomischen Dimension deutlich stärker verankert sind als in der ökologischen.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

