Diplomarbeit, 2002
159 Seiten, Note: 2,7
1. HINFÜHRUNG ZUM THEMA E-GOVERNMENT
1.1. Begriffsdefinition
1.2. Historische Entwicklung des E-Government
2. BISHERIGE AKTIVITÄTEN IM BEREICH E-GOVERNMENT
2.1. Aktueller Stand deutscher Behörden anhand von zwei KPMG-Studien
2.2. Aktivitäten bei der Stadt Pulheim
2.3. Aktivitäten bei der Vorzeigestadt Hagen: „Virtuelles Rathaus“
2.4. Pilotprojekt des Nordrhein-Westfälischen Städte- und Gemeindebundes (NwStGB)
3. ANWENDUNGSBEREICHE, ZIELE UND NUTZEN DES E-GOVERNMENT
3.1. Anwendungsbereiche, Ziele und Nutzen des E-Government innerhalb der Kommune inklusive der politischen Gremien
3.1.1. Anwendungsbereiche
3.1.1.1. Internetbasierte Informationssysteme und sonstige Anwendungen
3.1.1.2. Intranet der Verwaltung
3.1.2. Ziele und Nutzen
3.1.2.1. Zeitvorteil
3.1.2.2. Organisatorische Verbesserung
3.1.2.3. Kosteneinsparung
3.1.2.4. Kommunikation
3.1.2.5. Information
3.2. Anwendungsbereiche, Ziele und Nutzen des E-Government zwischen Kommune, Bürger und Wirtschaft
3.2.1. Internetbasierte Systeme
3.2.2. Ziele und Nutzen
3.2.2.1. Erreichbarkeit
3.2.2.2. Transparenz
3.2.2.3. Gebührenreduzierung für den Bürger und andere externe Benutzergruppen
3.2.2.4. Zeitvorteil
3.2.2.5. Kommunikation
3.2.2.6. Information
3.2.2.7. Transaktion
3.2.2.8. Kosteneinsparung
3.3. Anwendungsbereiche, Ziele und Nutzen des E-Government zwischen den Kommunen und den übergeordneten Behörden
3.3.1. Anwendungsbereiche
3.3.1.1. Internetportale der Kommunen
3.3.1.2. Zugriff auf das Intranet anderer Behörden und umgekehrt
3.3.2. Ziele und Nutzen
3.3.2.1. Zeitvorteil
3.3.2.2. Organisatorische Verbesserung
3.3.2.3. Kosteneinsparung
3.3.2.4. Kommunikation
3.3.2.5. Information
3.3.2.6. Transparenz
3.4. Gefahren und Probleme bei der Einführung des E-Government
4. VORAUSSETZUNGEN FÜR DIE ERFOLGREICHE EINFÜHRUNG DES E-GOVERNMENT IN DEN KOMMUNEN
4.1. Hardware
4.1.1. Netzwerk und Netzwerkmanagement
4.1.2. Server
4.1.3. Client / Workstation
4.2. Software
4.2.1. Betriebsysteme
4.2.2. Anwendungssysteme
4.3. Personal
4.4. Datensicherheit
4.5. Rechtliches
4.5.1. Digitale Signatur
4.5.2. Datenschutz
4.6. Grobe Kostenstruktur für die Einführung von E-Government
5. FAZIT
Diese Arbeit untersucht die Voraussetzungen und Vorteile einer sinnvollen Einführung von E-Government in Kommunen, wobei die Chancen zur Förderung notwendiger Reformprozesse im Vordergrund stehen.
3.1.2.1. Zeitvorteil
Mit Hilfe der Nutzung von Informationssystemen kann ein nicht zu unterschätzendes Zeitpotential freigesetzt werden.
„Durch die automatische Bereitstellung von Unterlagen in elektronischer Form können die erforderlichen Vorbereitungs- und Rüstzeiten verkürzt werden.“
In erster Linie werden aber immense Zeitkapazitäten durch die effizienteren Suchmechanismen freigesetzt. Durch die elektronische Dokumenten- und Vorgangsverwaltung können die archivierten Dateien nach Eingabe von geeigneten Suchbegriffen sofort wiedergefunden und zur Weiterverarbeitung geöffnet werden.
Bisher mussten Vorgänge mühsam innerhalb einer Vielzahl von Ordnern und Akten gesucht werden. Handelte es sich um bereits archivierte Vorgänge, so mussten die Mitarbeiter sogar in Kellerarchiven suchen.
Neben dem eigentlichen Suchen im aktuellen Bedarfsfall werden durch das Einsparen des manuellen Archivierens wiederum Zeitanteile freigesetzt. Weitere Zeiteinsparungen werden durch das entbehrlich gewordene Aussortieren und Vernichten von Dokumenten mit abgelaufener Aufbewahrungsfrist erzielt.
1. HINFÜHRUNG ZUM THEMA E-GOVERNMENT: Dieses Kapitel definiert den Begriff E-Government, unterscheidet zwischen regulierendem und partizipierendem E-Government und skizziert die historische Entwicklung des Konzepts.
2. BISHERIGE AKTIVITÄTEN IM BEREICH E-GOVERNMENT: Hier wird der aktuelle Stand der E-Government-Implementierung in deutschen Behörden anhand von KPMG-Studien analysiert sowie konkrete Beispiele aus verschiedenen Städten und Pilotprojekten vorgestellt.
3. ANWENDUNGSBEREICHE, ZIELE UND NUTZEN DES E-GOVERNMENT: Dieses Kapitel detailliert die Anwendungsbereiche, Ziele und den Nutzen von E-Government, unterteilt in die Beziehungen zwischen Kommunen, Bürgern, der Wirtschaft sowie übergeordneten Behörden.
4. VORAUSSETZUNGEN FÜR DIE ERFOLGREICHE EINFÜHRUNG DES E-GOVERNMENT IN DEN KOMMUNEN: Hier werden die notwendigen technischen (Hardware, Software) und organisatorischen Voraussetzungen, inklusive Sicherheitsaspekten und Kostenstrukturen, für eine erfolgreiche Einführung erörtert.
5. FAZIT: Das Kapitel fasst die Erkenntnisse zusammen, betont die Notwendigkeit strategischer Gesamtkonzepte und unterstreicht die positiven Effekte bei stufenweiser Einführung.
E-Government, Kommune, Verwaltung, Informationssysteme, Dokumentenmanagement, elektronischer Workflow, IT-Infrastruktur, Datensicherheit, Digitale Signatur, Effizienzsteigerung, Kosteneinsparung, Reformprozess, Internet, Intranet.
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Einführung von E-Government in Kommunen und beleuchtet die Möglichkeiten, Voraussetzungen sowie die damit verbundenen Chancen und Risiken.
Die Themenfelder umfassen den bundesweiten Stand des E-Government, praktische Beispiele aus Kommunen, Anwendungsbereiche wie Dokumentenmanagement und E-Procurement sowie technische und rechtliche Voraussetzungen.
Ziel ist es aufzuzeigen, wie E-Government als Chance für die Verwaltung genutzt werden kann, um Reformprozesse zu fördern, Effizienz zu steigern und die Kommunikation mit Bürgern und Wirtschaft zu verbessern.
Die Arbeit basiert auf einer Literatur- und Studienanalyse, insbesondere unter Einbeziehung von KPMG-Studien und Fachpublikationen, sowie der Untersuchung praktischer Pilotprojekte.
Im Hauptteil werden konkrete Anwendungsgebiete, Ziele und Nutzen des E-Government für verschiedene Akteure sowie die technischen, personellen und rechtlichen Anforderungen für deren Umsetzung detailliert dargestellt.
Die zentralen Begriffe sind E-Government, Verwaltung, Effizienz, Dokumentenmanagement, IT-Infrastruktur, Datensicherheit und Digitalisierung.
Das Projekt „Virtuelles Rathaus“ der Stadt Hagen dient als Praxisbeispiel für eine Vorreiterrolle bei der Realisierung interaktiver Online-Dienstleistungen und der Einsparung von Personal- und Materialkosten.
Sie gilt als Grundstein für E-Government, da sie die rechtliche Gleichstellung von elektronischen Dokumenten mit eigenhändigen Unterschriften ermöglicht und somit einen sicheren digitalen Rechtsverkehr garantiert.
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