Diplomarbeit, 2007
108 Seiten, Note: 2,0
Diese Diplomarbeit befasst sich mit den Besonderheiten und Problemen der Rechnungslegung des G-REIT. Ziel ist es, die spezifischen Herausforderungen der Rechnungslegung für diese Immobilien-Investmentgesellschaften aufzuzeigen und zu analysieren, welche Probleme sich aus dem deutschen REIT-Gesetz in Bezug auf die Bilanzierung, die Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Kapital- und Ausschüttungsanforderung ergeben.
Das erste Kapitel gibt einen Überblick über die Problemstellung und den Gang der Untersuchung. Kapitel B führt in das deutsche REIT-Gesetz ein und beleuchtet die Struktur des deutschen Immobilienmarktes, die Organisation, das Vermögen und die Besteuerung von G-REITs. Kapitel C analysiert die spezifischen Besonderheiten und Probleme der Rechnungslegung für G-REITs. Dabei werden verschiedene Aspekte der Rechnungslegung, wie die Bilanzierung von Immobilienvermögen, Leasing und latenten Steuern, sowie die Kapital- und Ausschüttungsanforderung betrachtet. Schließlich werden im letzten Kapitel die Ergebnisse zusammengefasst und ein Fazit gezogen.
G-REIT, REIT-Gesetz, Rechnungslegung, Immobilienvermögen, Leasing, Kapital- und Ausschüttungsanforderung, Bilanzierung, Gewinn- und Verlustrechnung, Segmentberichterstattung, IAS 40, IFRS, Transparenz, Investorenvertrauen.
Ein G-REIT ist eine börsennotierte deutsche Immobilien-Aktiengesellschaft, die nach dem REIT-Gesetz von 2007 besonderen steuerlichen und rechtlichen Regeln unterliegt.
REITs sind zur Erstellung von Abschlüssen nach internationalen Standards (IFRS) verpflichtet, wobei Immobilienvermögen oft zum Fair-Value bewertet werden muss.
Die Bewertung von als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien nach dem Fair-Value-Modell führt zu Bewertungsspielräumen und Volatilität in der Bilanz.
REITs müssen einen Großteil ihrer Gewinne an die Aktionäre ausschütten, was zu Problemen bei der Klassifikation der Verpflichtung und potenziellem Substanzverlust führen kann.
Da REITs auf Unternehmensebene weitgehend steuerbefreit sind, ergeben sich spezifische Fragestellungen bei der Bilanzierung latenter Steuern.
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