Examensarbeit, 2004
97 Seiten, Note: 1,3
Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit der Entwicklung einer elektronischen Low-Vision-Brille für Menschen mit Sehbehinderung. Ziel ist es, die Funktionsweise dieser Brille aus pädagogischer, opto-medizinischer und technischer Perspektive zu beleuchten und die Bedeutung der Parameter von Sehfunktionsstörungen in diesem Zusammenhang zu analysieren.
Sehbehinderung, Low-Vision-Brille, Sehfunktionsstörungen, visuelle Wahrnehmung, Kompensationshilfen, Optometrie, Medizin, Technik, Simulation, Elektronikbrillen, Pädagogik.
Eine elektronische Sehhilfe, die Sehfunktionsstörungen durch optisch-physiologische Kompensation ausgleicht, um die visuelle Wahrnehmung zu verbessern.
Analysiert werden verminderte Sehschärfe, Gesichtsfeldeinschränkungen, Kontrastempfindlichkeit, Farbsinnstörungen, Lichtbedürftigkeit und Blendungsempfindlichkeit.
Oft ist nicht die Sehschärfe das Hauptproblem, sondern die Unfähigkeit, Objekte vor ihrem Hintergrund zu unterscheiden, was durch elektronische Brillen verstärkt werden kann.
Sie untersucht, wie technische Rehabilitationshilfen pädagogisch sinnvoll eingesetzt werden können, um die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu fördern.
Simulationen erlauben es Entwicklern, die funktionalen Auswirkungen von Augenerkrankungen zu verstehen und die Brillenparameter optimal darauf abzustimmen.
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