Magisterarbeit, 2007
84 Seiten, Note: 1,3
Diese Magisterarbeit untersucht die Entwicklung der chinesischen Presse seit 1978, dem Beginn der Reformen unter Deng Xiaoping. Die Arbeit analysiert die Auswirkungen des Übergangs von einer sozialistischen Planwirtschaft zu einer sozialistischen Marktwirtschaft auf die Presse und beleuchtet dabei die komplexen Wechselwirkungen zwischen Politik, Wirtschaft und Medien.
Chinesische Presse, Deng Xiaoping, Reformen, Marktwirtschaft, Sozialismus, Zensur, Staatskontrolle, Kommerzialisierung, Medienlandschaft, Medienpolitik, Journalismus, Pluralismus, Demokratiebewegung.
Seit den Reformen von Deng Xiaoping stieg die Anzahl der Titel stark an, es kam zur Kommerzialisierung und zum Abbau staatlicher Subventionen, bei gleichzeitiger Verfeinerung der Zensur.
Nein, das Engagement privater Herausgeber blieb trotz der wirtschaftlichen Reformen verboten.
Xinhua ist die zentrale staatliche Nachrichtenagentur und ein wesentlicher Bestandteil der Pressestruktur und Informationskontrolle in China.
Die Arbeit vergleicht die ideologischen Vorgaben (z.B. Lenins Presse neuen Typs) mit westlichen Pressestrukturen.
Die Arbeit analysiert die Auswirkungen dieses Ereignisses auf die weitere Entwicklung und Kontrolle des Pressemarktes.
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