Diplomarbeit, 2007
90 Seiten, Note: 1,7
Die Diplomarbeit untersucht das Abrechnungsverhalten in deutschen Krankenhäusern und zielt darauf ab, die Prozesse und Praktiken der nichtstationären Abrechnung zu beleuchten. Die Arbeit widmet sich insbesondere der Frage, wie und in welchem Zeitraum die verschiedenen nichtstationären Leistungen nach den unterschiedlichen gesetzlichen Grundlagen abgerechnet werden.
Die Einleitung stellt den Hintergrund und die Relevanz des Themas dar und erläutert die Zielsetzung der Arbeit. Kapitel 1 befasst sich mit den normativen Rahmenbedingungen, die das Abrechnungsverhalten von Krankenhäusern beeinflussen. Kapitel 2 analysiert die Instrumente des Forderungsmanagements, die von Krankenhäusern eingesetzt werden. Kapitel 3 beschreibt die methodische Vorgehensweise der Diplomarbeit und erläutert die Datenerhebung, Auswertung und Berichterstattung. Kapitel 4 präsentiert die empirischen Befunde der Auswertung. Die Ergebnisse werden anhand von verschiedenen Aspekten des Abrechnungsverhaltens analysiert, darunter die Informationen zu den teilnehmenden Häusern, die Analyse der Selbstabrechner und der privaten Dienstleister sowie die Untersuchung der Zahlungsüberwachung und des Mahnwesens.
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Themen Abrechnungsverhalten, Krankenhäuser, nichtstationäre Leistungen, gesetzliche Vorschriften, DRG, ambulante Operation, Zahlungsüberwachung, Mahnwesen, Selbstabrechnung, externe Dienstleister, Finanzstabilität.
Das Gesetz stärkte den ambulanten Bereich in Kliniken, wodurch Leistungen, die früher stationär erbracht wurden, nun vermehrt ambulant abgerechnet werden können.
DRGs sind ein pauschalierendes Abrechnungssystem, bei dem Behandlungen nach Diagnosen und Fallgruppen vergütet werden, anstatt nach Liegetagen.
Einige Krankenhäuser wickeln ihre Abrechnungen mit eigenem Personal ab, während andere diese Prozesse an spezialisierte private Dienstleister auslagern.
Es umfasst das Mahnwesen und die Zahlungsüberwachung, um die Liquidität des Krankenhauses sicherzustellen und offene Rechnungen zu minimieren.
Kostenträger prüfen die medizinische Notwendigkeit und die korrekte Codierung der Leistungen, was bei Unstimmigkeiten zu Rückforderungen oder Kürzungen führt.
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