Diplomarbeit, 2007
84 Seiten, Note: 1,7
Diese Diplomarbeit untersucht den Einfluss bonitätsverändernder Maßnahmen (Credit Enhancements) auf die Finanzierungsstruktur von Unternehmen, dargestellt am Beispiel von Asset Backed Securities (ABS). Die Arbeit analysiert die Funktionsweise von ABS-Transaktionen, die relevanten Risiken und die Rolle von Credit Enhancements bei der Risikominderung und Optimierung der Finanzierungsstruktur.
Kapitel 1 liefert eine allgemeine Einführung in Asset Backed Securities (ABS) als eine multivariate Form der Unternehmensfinanzierung. Es werden die grundlegenden Konzepte und die Funktionsweise von ABS-Transaktionen erläutert.
Kapitel 2 konzentriert sich auf die Charakterisierung der Finanzierungsstruktur von ABS. Es werden die Finanzierungsziele des Forderungsverkäufers, die Konstruktionselemente einer ABS-Transaktion und die relevanten Risiken analysiert.
Kapitel 3 widmet sich dem Risikotransfer durch den Einsatz von Credit Enhancements. Es werden die verschiedenen Instrumente, der monetäre Zusatznutzen und die Determinanten des Zusatznutzens von Credit Enhancements untersucht.
Kapitel 4 betrachtet den Beitrag der Credit Enhancements zur Realisierung der Finanzierungsziele. Die Arbeit analysiert die Senkung der Finanzierungskosten, die außerbilanzielle Finanzierung, die Maximierung der Liquidität und die Erschließung neuer Finanzierungsquellen durch den Einsatz von Credit Enhancements.
Kapitel 5 untersucht die ziel- und anlegerorientierte Gestaltung der Finanzierungsstruktur durch den Einsatz von Credit Enhancements. Es werden die Möglichkeiten und Herausforderungen bei der optimalen Ausgestaltung der Finanzierungsstruktur mit Hilfe von Credit Enhancements beleuchtet.
Asset Backed Securities (ABS), Credit Enhancements, Finanzierungsstruktur, Unternehmensfinanzierung, Risikotransfer, Risikominderung, Monetärer Zusatznutzen, Finanzierungskosten, Liquidität, Finanzierungsquellen, Anlegerorientierung.
Credit Enhancements sind bonitätsverändernde Maßnahmen, die dazu dienen, das Ausfallrisiko bei Asset Backed Securities (ABS) zu senken und die Kreditqualität für Investoren zu erhöhen.
Zu den Hauptzielen gehören die Senkung der Finanzierungskosten, die Gewinnung von Liquidität, die Erschließung neuer Finanzierungsquellen und die außerbilanzielle Finanzierung.
Der monetäre Zusatznutzen ergibt sich aus der Differenz zwischen den Kosten der Bonitätsverbesserung und der daraus resultierenden Ersparnis bei den Refinanzierungskosten.
Investorenbedürfnisse sind eine entscheidende Erfolgsdeterminante; die Struktur muss so gestaltet sein, dass die Risikoprofile der Anleger optimal bedient werden.
Die Arbeit analysiert strukturelle Risiken der Finanzierungsstruktur sowie die Notwendigkeit einer strukturimmanenten Risikoabsicherung.
Kapitel 5 beleuchtet die ziel- und anlegerorientierte Gestaltung der Finanzierungsstruktur durch den gezielten Einsatz von Credit Enhancements.
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