Diplomarbeit, 2002
52 Seiten, Note: 1,5
I Einleitung
II Analyse
A Ausgangssituation
1 Problembeschreibung
1.1 Ist-Analyse
1.2 Soll-Konzept
2 „Make-Or-Buy“-Entscheidung
2.1 Buy-Option
2.2 Make-Option
B Grundlagen der Programmierung
1 Die Programmiersprache Java
2 Einführung in die Objektorientierung
2.1 Objekte
2.2 Klassen
2.3 Vererbung
3 Datenorganisation
4 Guter Stil / Programmierkonventionen
III Implementierung
A Klassenmodell
1 Vorstellung verwendeter Klassen
1.1 Menüklassen
1.2 Hilfsklassen
1.3 Objektklassen/ operative Klassen
B Algorithmen
1 Vorstellung zentraler Algorithmen
1.1 Traversierung von Vektoren
1.2 Die Klasse Kalenderblatt
1.3 Die Methode erstellen() der Klasse Dienstplan
C Dokumentation
IV Zusammenfassung und Ausblick
A Zukunftsperspektiven
1 Erstellung einer GUI
2 Anbindung an eine Datenbank
3 Realisierung eines Client-Server Modells
4 Einführung des Programmes
B Fazit
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, den Software-Lebenszyklus eines in Java implementierten Programms zur automatischen Dienstplanerstellung im Rechenzentrum eines Bankenverbundes zu dokumentieren. Dabei steht die Lösung der komplexen Anforderungen an eine faire und effiziente Dienstverteilung unter Berücksichtigung von Mitarbeiterabwesenheiten im Fokus der Untersuchung.
2.1. Objekte
Um Objekte zu verstehen, können sie als Individuen gesehen werden, wobei einige von ihnen aktiver sind als andere. Manche Objekte werden selber aktiv und andere warten nur darauf, von anderen Objekten genutzt zu werden.
Jedes Objekt hat ein Gedächtnis, welches durch seine Attribute dargestellt wird. Die Attribute merken sich den Zustand des Objektes.
Die bereits beschriebene Kapselung, die auch „information hiding“ genannt wird, verhindert aber, dass ohne weiteres auf diese Attribute von außen zugegriffen werden kann. Denn nur dadurch, dass kein direkter Zugriff auf die Attributwerte möglich ist, kann ein Objekt seine innere Konsistenz wahren und beschützen. Und nur ein System in dem sich alle Einheiten in einem konsistenten Zustand befinden, kann im Ganzen fehlerfrei arbeiten.
Objekte können sich aus anderen Objekten zusammensetzen und werden häufig als Instanzen bezeichnet. Als Instanz deswegen, weil sie eine konkrete Ausprägung einer Klasse darstellen.
I Einleitung: Diese Einleitung beschreibt die Notwendigkeit eines automatisierten Schichtenmodells im Rechenzentrum und skizziert den Aufbau der Diplomarbeit.
II Analyse: In diesem Kapitel wird die Ausgangssituation analysiert, die manuelle Dienstplanung bewertet und die Begründung für eine Eigenentwicklung („Make-Option“) geliefert.
III Implementierung: Hier werden das Klassenmodell des Programms sowie die zentralen Algorithmen zur Dienstplanerstellung detailliert erläutert und mit Quellcodeauszügen belegt.
IV Zusammenfassung und Ausblick: Der Abschnitt bietet einen Rückblick auf die erzielten Ergebnisse und einen Ausblick auf künftige Erweiterungen wie die GUI-Realisierung.
Java, Dienstplanerstellung, Objektorientierung, Klassenmodell, Algorithmen, Vektoren, Kapselung, Software-Lebenszyklus, Make-Or-Buy-Entscheidung, Rechenzentrum, GUI, Datenhaltung, Client-Server-Modell, Implementierung, Dokumentation
Die Arbeit behandelt die Entwicklung und Implementierung eines Java-basierten Software-Werkzeugs, welches den manuellen und zeitaufwendigen Prozess der Dienstplanerstellung in einem Bankenrechenzentrum durch eine automatisierte Lösung ersetzt.
Die zentralen Themen umfassen die Systemanalyse, den Entwurf objektorientierter Softwarestrukturen, die algorithmische Umsetzung der Dienstplanlogik sowie die zukünftige Architekturplanung der Anwendung.
Das primäre Ziel ist die Erstellung eines effizienten Programms zur automatischen Dienstplanerstellung, das als Eigenentwicklung kostengünstiger und präziser als die bisherige manuelle Planung agiert.
Es wird ein Vorgehen basierend auf dem Software-Lebenszyklus angewandt, welches eine Ist-Analyse, die Erstellung eines Soll-Konzepts (Pflichtenheft) und eine objektorientierte Implementierung beinhaltet.
Im Hauptteil werden die Modellierung der Software-Klassen (Klassenmodell), die Implementierung der zentralen Logik zur Dienstverteilung und die algorithmische Behandlung von Datenstrukturen innerhalb der Java-Umgebung ausführlich dargelegt.
Die Arbeit lässt sich maßgeblich durch Begriffe wie Java, objektorientierte Programmierung, Dienstplan-Automatisierung, Vektor-Datenstrukturen und Software-Engineering definieren.
Java wurde aufgrund seiner Plattformunabhängigkeit, der Eignung für verteilte Client-Server-Systeme und der konsequenten Unterstützung objektorientierter Designansätze gewählt.
Das System verwaltet Abwesenheiten durch spezielle Mitarbeiter-Objekte und Vektoren, wobei Algorithmen bei der automatischen Dienstplanerstellung prüfen, ob ein Mitarbeiter zum gewünschten Zeitpunkt verfügbar ist, bevor er in eine Schicht eingeteilt wird.
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