Bachelorarbeit, 2006
22 Seiten, Note: 2,0
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Darstellung und Funktion der Großstadt im Kinderkrimi, insbesondere am Beispiel von Erich Kästners Roman „Emil und die Detektive“. Der Fokus liegt auf der Analyse, wie Kästner die Großstadt Berlin in den 1920er Jahren darstellt und welche Rolle sie in der Kriminalhandlung spielt.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themen Großstadt, Kriminalität, Kinderliteratur, Erich Kästner, „Emil und die Detektive“, Weimarer Republik, moderne Lebenswelt, Kinderkrimi, Großstadtleben, Darstellung, Funktion, Berlin, Stadt als Schauplatz.
Kästner zeichnet Berlin als pulsierende, moderne Metropole, die sowohl faszinierend als auch gefährlich und anonym wirkt.
Die Stadt dient als unübersichtlicher Schauplatz für die Verfolgungsjagd, ermöglicht Emil aber auch, durch die Solidarität der Stadtkinder seine Mission zu erfüllen.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts spielten Kinderromane oft in ländlichen oder idyllischen Umgebungen; Kästner brachte die Realität der modernen Lebenswelt in die Kinderliteratur.
Sie steht für Modernität, technische Entwicklung, aber auch für die soziale Dynamik und die Herausforderungen des Erwachsenwerdens in einer komplexen Welt.
Emil muss seine anfängliche Angst vor der Fremde überwinden und lernt, sich in der anonymen Masse durch Kooperation und Mut zu behaupten.
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