Diplomarbeit, 2002
88 Seiten, Note: 1,3
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Geschäftsidee "Wellness" und der Erstellung eines Businessplans für ein Gesundheitsdienstleistungsunternehmen. Sie analysiert die Bedeutung von Gesundheit, Ernährung und Fitness im Wellness-Sektor, definiert zentrale Begriffe und konkretisiert die Idee eines solchen Unternehmens. Die Arbeit untersucht die Elemente des Konzepts, einschließlich der Eigenschaften des Gründerteams, der Organisation, des Marketings und der Finanzierung. Sie analysiert die Wettbewerbssituation und entwickelt eine Marketingstrategie, die Wettbewerbsvorteile schafft. Außerdem werden das Dienstleistungsangebot, die Personalplanung, die Finanzierung und die zeitliche Umsetzung des Konzepts behandelt.
Das erste Kapitel führt in das Thema Wellness als Geschäftsidee ein und beleuchtet die Bedeutung von Gesundheit, Ernährung und Fitness in diesem Bereich. Es werden zentrale Begriffe definiert und die Idee eines Gesundheitsdienstleistungsunternehmens konkretisiert. Das zweite Kapitel befasst sich mit den Elementen des Unternehmenskonzepts, wie z. B. den Eigenschaften des Gründerteams, der Organisationsstruktur, dem Marketingkonzept und der Finanzierung. Es analysiert die Wettbewerbssituation und entwickelt eine Marketingstrategie, die Wettbewerbsvorteile schaffen soll. Das dritte Kapitel geht auf die zeitliche Umsetzung des Konzepts ein, einschließlich der Strategie des schnellen Wachstums und der Entwicklung von Etappenziele. Das letzte Kapitel behandelt die Risiken der Unternehmung und erarbeitet Bewältigungsstrategien.
Wellness, Gesundheitsdienstleistung, Businessplan, Marketing, Finanzierung, Wettbewerb, Risiken, Gründerteam, Organisation, Personalplanung, Strategie, Gesundheit, Ernährung, Fitness, Dienstleistungsgesellschaft
Dazu gehören die Konkretisierung der Dienstleistungen (Ernährung, Fitness, Beratung), die Standortwahl, das Marketingkonzept sowie ein detailliertes Finanzierungs- und Personalmodell.
Man unterscheidet zwischen gewerblichen Kunden (Physiotherapien, Betriebe, Kliniken) und Endverbrauchern, die Präventionskurse wie Rückenschulen oder Gewichtsreduktion suchen.
Ja, Kursprogramme, die den Anforderungen der Primärprävention nach § 20 SGB V entsprechen, können von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst werden.
Gründe sind die steigende Lebenserwartung, das erhöhte Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung und der Rückgang staatlicher Sozialleistungen, was die Eigenverantwortung stärkt.
Es müssen Wettbewerber wie Volkshochschulen, Fitness-Studios, Krankenkassen und freiberufliche Anbieter sowie spezialisierte Organisationen (z.B. Weight Watchers) analysiert werden.
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