Diplomarbeit, 2002
116 Seiten, Note: 1,0
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Entwicklung eines integrierten 1,736 GHz LC-VCO für einen 0,35 µm CMOS Prozess. Die Arbeit untersucht die Design-Herausforderungen und technischen Aspekte der Entwicklung eines solchen Oszillators im Hinblick auf die Anforderungen an die HF-Kommunikation.
Die Arbeit fokussiert sich auf die folgenden Schlüsselwörter: LC-VCO, HF-Kommunikation, CMOS-Prozess, Phasenrauschen, Varaktor, Spulen, Integrierte Schaltungen, Designoptimierung, Prozessvariation, Temperaturstabilität.
Ein LC-VCO ist ein spannungsgesteuerter Oszillator mit einem LC-Schwingkreis, der in Phase Locked Loops (PLL) von Hochfrequenz-Transceivern zur Frequenzerzeugung dient.
Integrierte Spulen in CMOS-Prozessen leiden unter ohmschen Verlusten und Substratverlusten, was die Güte des Oszillators und das Phasenrauschen negativ beeinflusst.
Phasenrauschen bezeichnet kurzzeitige Schwankungen in der Phase eines Signals, die die Qualität der drahtlosen Kommunikation erheblich verschlechtern können.
Das Tuning erfolgt meist über Varaktoren (variable Kapazitäten), wie z.B. Varaktor-Dioden oder MOS-Varaktoren, die die Schwingfrequenz über eine Steuerspannung ändern.
Der Oszillator wurde für einen 0,35 µm CMOS-Prozess entwickelt und auf eine Frequenz von 1,736 GHz optimiert.
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