Bachelorarbeit, 2007
84 Seiten, Note: 2,0
1 Einleitung
2 Grundlagen der Softwareentwicklung
2.1 Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung
2.1.1 Das Phasenmodell
2.1.2 Das Wasserfallmodell
2.1.3 Das V-Modell
2.1.4 Das Spiralmodell
2.1.5 Der Unified Software Development Process
2.2 Methoden der Qualitätssicherung
2.3 Dokumentationsweisen
3 Das Produkt Stiftungsmanager
3.1 Stiftungsmanager der Kreissparkasse Bautzen
3.2 Historisches - Entstehungsgeschichte
3.3 Rückwirkende Betrachtung
3.4 Die Software im Detail
3.4.1 Module
3.4.1.1 Administration
3.4.1.2 Kunden
3.4.1.3 Projekte
3.4.2 Prozesskette Stiftungsarbeit
3.4.3 Anwendungsfallbeschreibung
3.5 Schwachstellen des bisherigen Entwicklungsprozesses
4 Situation heute
4.1 Aktueller Stand in Bautzen
4.2 Stiftungsmanager 2.0
4.3 Gewonnene Erkentnisse
5 Konzeption des neuen Prozesses
5.1 Prozess im Detail
5.2 Prototyping
5.3 Einführung des Prozesses
5.4 Das Freigabeverfahren nach OPDV
6 Fazit
6.1 Bewertung der Arbeitsergebnisse
6.2 Ausblick
A Das Unternehmen
Die Arbeit befasst sich mit der Konzeption und Etablierung eines strukturierten, qualitätssichernden Softwareentwicklungsprozesses für die Branchenlösung „Stiftungsmanager“. Ziel ist es, die Effizienz und Akzeptanz der Software durch die Einführung methodischer Standards zu steigern und gleichzeitig die regulatorischen Anforderungen für den Einsatz im Sparkassensektor, insbesondere das Freigabeverfahren nach OPDV, zu erfüllen.
3.4.2 Prozesskette Stiftungsarbeit
Im Folgenden werden die Kernfunktionen der Software, sowie die äusseren Umstände die eine Interaktion der beteiligten Mitarbeiter notwendig machen, dargestellt. Mit Hilfe eines Vorgangskettendiagrammes wird der Prozess der Administration bis zum Berichtswesen aufgezeigt. Das Vorgangskettendiagramm beinhaltet Elemente einer erweiterten EPK. Die Notation entspricht dem ARIS Konzept. Die einzelnen Funktionen werden verbal als Anwendungsfälle beschrieben. Die Tabelle 3.1 stellt zusammenfassend die benutzten Symbole und deren Bedeutung dar. Die Abbildung 3.3 zeigt das Vorgangskettendiagramm mit den wichtigsten Funktionen und Ereignissen die eintreten können.
1 Einleitung: Die Arbeit führt in den Bedarf für einen qualitäts- und dokumentationssicheren Prozess bei der Softwareentwicklung des Stiftungsmanagers ein.
2 Grundlagen der Softwareentwicklung: Es werden grundlegende Vorgehensmodelle, Qualitätssicherungsmethoden und Dokumentationsweisen in der Softwaretechnik erläutert.
3 Das Produkt Stiftungsmanager: Dieses Kapitel beschreibt die Funktionalität der Software, die Module Administration, Kunden und Projekte sowie die Prozesskette der Stiftungsarbeit.
4 Situation heute: Die aktuelle Nutzungssituation in Bautzen wird bewertet und Erkenntnisse aus der bisherigen Entwicklung abgeleitet.
5 Konzeption des neuen Prozesses: Es wird ein neuer, an den Unified Process angelehnter Entwicklungsprozess konzipiert, der die Anforderungen an Qualitätssicherung und das OPDV-Freigabeverfahren erfüllt.
6 Fazit: Die Arbeit schließt mit einer Bewertung der Ergebnisse und einem Ausblick auf die zukünftige Marktfähigkeit des Stiftungsmanagers 2.0.
Stiftungsmanager, Softwareentwicklung, Vorgehensmodelle, Qualitätssicherung, OPDV, Dokumentation, Unified Process, Projektmanagement, Softwarearchitektur, Anwendungsfallbeschreibung, Prozessoptimierung, Stiftungen, IT-Sicherheit, Risikomanagement
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption eines methodisch fundierten und qualitätssichernden Entwicklungsprozesses für eine Softwarelösung im Stiftungsbereich.
Die zentralen Felder sind Software-Engineering, Methoden der Qualitätssicherung, Anforderungen für Banken-IT (OPDV) und strukturiertes Projektmanagement.
Ziel ist die Etablierung eines standardisierten Prozesses, der die Effizienz bei der Softwareentwicklung steigert und die regulatorischen Voraussetzungen für den Einsatz in Sparkassen schafft.
Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse bestehender Software-Vorgehensmodelle sowie auf die Erstellung von Prozessdiagrammen (erweiterte EPK) und Anwendungsfallbeschreibungen nach UML-Standards.
Der Hauptteil analysiert bestehende Vorgehensweisen, beschreibt den aktuellen Stand des Stiftungsmanagers und leitet daraus ein neues, optimiertes Prozesskonzept inkl. Freigabeverfahren ab.
Wichtige Begriffe sind Stiftungsmanager, Qualitätssicherung, OPDV, Vorgehensmodelle und Anwendungsfallbeschreibung.
Das OPDV-Verfahren ist eine regulatorische Anforderung für IT-Systeme im Sparkassensektor. Der neue Prozess stellt sicher, dass Dokumentation und Qualitätssicherung von Beginn an so erfolgen, dass die Software alle Kriterien für eine Freigabe erfüllt.
Die Arbeit stellt fest, dass die erste Version der Software eher als einmaliges Kundenprojekt denn als zukunftsfähige Standardsoftware entwickelt wurde, was zu einer unzureichenden Modularisierung und Kommunikation führte.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

