Examensarbeit, 2007
113 Seiten, Note: 2
1. Einleitung
1.1 Aktualität der Thematik
1.2 Anteil der Haushalte am Netto-Stromverbrauch
1.3 Anstieg des Energieverbrauchs in privaten Haushalten
1.4 Motive zur Einsparung elektrischer Energie
1.4.1 Ökologische Motive
1.4.2 Ökonomische Motive
1.4.3 Ethisch-theologische Motive
1.5 Ziele der Arbeit
2. Definitionen
2.1 Physikalische Begriffe
2.1.1 Energie und elektrische Energie
2.1.2 Strom, Spannung und Leistung
2.2 Technische Begriffe
2.2.1 Primär- und Sekundärenergie
2.2.2 End- und Nutzenergie
2.2.3 Wirkungs- und Nutzungsgrad
3. Alternativen und Ergänzungen in der Energieversorgung
3.1 Erschöpfbare Energieträger
3.1.1 Fossile Brennstoffe
3.1.1.1 Technische Einsetzbarkeit
3.1.1.2 Wirtschaftlichkeit
3.1.1.3 Umweltverträglichkeit
3.1.2 Nukleare Brennstoffe
3.1.2.1 Technische Einsetzbarkeit
3.1.2.2 Wirtschaftlichkeit
3.1.2.3 Umweltverträglichkeit
3.2 Regenerative Energien
3.2.1 Sonnenenergie
3.2.1.1 Technische Einsetzbarkeit
3.2.1.2 Wirtschaftlichkeit
3.2.1.3 Umweltverträglichkeit
3.2.2 Windenergie
3.2.2.1 Technische Einsetzbarkeit
3.2.2.2 Wirtschaftlichkeit
3.2.2.3 Umweltverträglichkeit
3.2.3 Wasserkraft
3.2.3.1 Technische Einsetzbarkeit
3.2.3.2 Wirtschaftlichkeit
3.2.3.3 Umweltverträglichkeit
3.2.4 Erdwärme
3.2.4.1 Technische Einsetzbarkeit
3.2.4.2 Wirtschaftlichkeit
3.2.4.3 Umweltverträglichkeit
3.2.5 Biomasse
3.2.5.1 Technische Einsetzbarkeit
3.2.5.2 Wirtschaftlichkeit
3.2.5.3 Umweltverträglichkeit
3.3 Technologien
3.3.1 Wärmepumpen
3.3.1.1 Technische Einsetzbarkeit
3.3.1.2 Wirtschaftlichkeit
3.3.1.3 Umweltverträglichkeit
3.3.2 Wärmerückgewinnung
3.3.2.1 Technische Einsetzbarkeit
3.3.2.2 Wirtschaftlichkeit
3.3.2.3 Umweltverträglichkeit
3.3.3 Kraft-Wärme-Kopplung
3.3.3.1 Technische Einsetzbarkeit
3.3.3.2 Wirtschaftlichkeit
3.3.3.3 Umweltverträglichkeit
3.3.4 Energiegewinnung aus Müll und Deponiegas
3.3.4.1 Technische Einsetzbarkeit
3.3.4.2 Wirtschaftlichkeit
3.3.4.3 Umweltverträglichkeit
4. Energielabel
5. Energiedienstleistungen und Einsparmöglichkeiten
5.1 Beleuchtung
5.1.1 Technische Beschreibung
5.1.1.1 Lichttechnische Größen
5.1.1.2 Lampenarten
5.1.2 Analyse der Einsparmöglichkeiten
5.1.2.1 Technische Möglichkeiten zur Reduzierung des Energieverbrauchs
5.1.2.2 Einsparmöglichkeiten bei der Nutzung
5.2 Kühlen und Gefrieren
5.2.1 Technische Beschreibung
5.2.2 Analyse der Einsparmöglichkeiten
5.2.2.1 Technische Möglichkeiten zur Reduzierung des Geräteverbrauchs
5.2.2.2 Einsparmöglichkeiten bei der Nutzung
5.3 Spülen, Waschen und Trocknen
5.3.1 Technische Beschreibung
5.3.2 Analyse der Einsparmöglichkeiten
5.3.2.1 Technische Möglichkeiten zur Reduzierung des Geräteverbrauchs
5.3.2.2 Einsparmöglichkeiten bei der Nutzung
5.4 Kochen und Backen
5.4.1 Technische Beschreibung
5.4.2 Analyse der Einsparmöglichkeiten
5.4.2.1 Technische Möglichkeiten zur Reduzierung des Energieverbrauchs
5.4.2.2 Einsparmöglichkeiten bei der Nutzung
5.5 Stand-by-Betrieb und andere Leerlaufformen
5.5.1 Technische Beschreibung
5.5.2 Analyse der Einsparmöglichkeiten
5.5.2.1 Technische Möglichkeiten zur Reduzierung des Energieverbrauchs
5.5.2.2 Einsparmöglichkeiten bei der Nutzung
5.6 Heizen
5.6.1 Technische Beschreibung
5.6.2 Analyse der Einsparmöglichkeiten
5.6.2.1 Technische und bauphysikalische Möglichkeiten zur Einsparung von Heizenergie
5.6.2.2 Einsparmöglichkeiten durch Verhalten
5.7 Warmwasserbereitung
5.7.1 Technische Beschreibung
5.7.2 Analyse der Einsparmöglichkeiten
5.7.2.1 Technische Möglichkeiten zur Verringerung des Strombedarfs bei der Warmwasserversorgung
5.7.2.2 Einsparmöglichkeiten bei der Nutzung
6. Thematisierung im Technikunterricht
6.1 Didaktische Überlegungen
6.1.1 Schülerbezug
6.1.2 Lehrplanbezug
6.2 Überlegungen zu Einstiegsmöglichkeiten
6.2.1 Schätzung des Energieverbrauchs
6.2.2 Zeitungsartikel zur Klimaveränderung
6.2.3 Wandel der Energiedienstleistungen
6.3 Ideenimpulse für den Unterricht
6.3.1 Messungen
6.3.2 Rollenspiel
6.3.3 Ausstellung
6.3.4 Erkundung
6.3.5 Thementag
6.4 Experimente zum rationellen Einsatz elektrischer Energie
6.4.1 Untersuchung und Vergleich der Wirkungsgrade von Leuchtdiodenlampe und Halogenlampe
6.4.2 Untersuchung und Vergleich des Stromverbrauchs von Kochplatte und Eierkochgerät
6.5 Unterrichtsbeispiel zu Leerlaufverlusten
6.5.1 Voraussetzungen bei den Schülerinnen und Schülern
6.5.1.1 Entwicklungspsychologische Situation
6.5.1.2 Vorkenntnisse
6.5.2 Äußere Voraussetzungen
6.5.3 Lernziele
6.5.3.1 Richtziel
6.5.3.2 Grobziele
6.5.3.3 Feinziele
6.5.4 Artikulation
6.5.5 Sozial- und Aktionsformen
6.5.6 Medien und Materialien
6.5.7 Unterrichtsprinzipien
6.5.8 Geplanter Unterrichtsverlauf
7. Schlusswort
8. Liste der verwendeten Formelzeichen und Einheiten
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, Maßnahmen zur Senkung des Stromverbrauchs in privaten Haushalten aufzuzeigen und Strategien zu entwickeln, wie dieses Thema im Technikunterricht an allgemeinbildenden Schulen praxisnah vermittelt werden kann. Die Forschungsfrage fokussiert dabei auf die Verbindung zwischen technischem Verständnis und der Förderung eines verantwortungsvollen Verbraucherverhaltens.
6.4.1 Untersuchung und Vergleich der Wirkungsgrade von Leuchtdiodenlampe und Halogenlampe
Im Folgenden sind Versuche beschrieben, bei denen experimentell dargestellt werden sollte, dass Lampen unterschiedliche Wirkungsgrade haben. Es wurde darauf geachtet, dass die Experimente auch im Technikunterricht an Allgemeinbildenden Schulen durchführbar sind.
Zunächst wurde untersucht, wie viele Leuchtdiodenlampen (12 V / 1 W) erforderlich sind, um einen bestimmten Bereich einer Arbeitsfläche etwa gleich hell wie mit einer Halogenlampe (12 V / 20 W) auszuleuchten. Durch beide Versuchsanordnungen sollte also die gleiche Beleuchtungsstärke im Arbeitsfeld erreicht werden. Randbedingung war, dass ein ausreichender Abstand der Lampen zum Kopf des Arbeitenden eingehalten wurde und ihre Wärmeabstrahlung dadurch nicht zu einer unangenehmen Umgebungstemperatur im Arbeitsfeld führen konnte.
Mittels einer Vorrichtung wurde zunächst eine Halogenlampe, wie in Abbildung 8 dargestellt ist, in einem bestimmten Abstand zur Arbeitsfläche fixiert und dann mit einer Stromquelle verbunden.
Mit einem Luxmeter (Abb. 9) konnte die Beleuchtungsstärke gemessen werden. Bei den Messungen wurde allerdings die Beeinflussung durch äußere Lichtverhältnisse nicht berücksichtigt.
1. Einleitung: Diese Einleitung thematisiert die Aktualität des Energiesparens vor dem Hintergrund begrenzter Ressourcen, Umweltbelastungen und steigender Kosten.
2. Definitionen: Hier werden physikalische Grundlagen sowie technische Fachbegriffe erläutert, die für ein grundlegendes Verständnis der Energieumwandlung notwendig sind.
3. Alternativen und Ergänzungen in der Energieversorgung: Dieses Kapitel vergleicht erschöpfbare Energieträger mit regenerativen Energiequellen hinsichtlich ihrer technischen Einsatzmöglichkeiten und ökologischen Auswirkungen.
4. Energielabel: Die Bedeutung des Energielabels als Informationsquelle für Verbraucher zur Kennzeichnung der Energieeffizienz von Haushaltsgeräten wird kritisch beleuchtet.
5. Energiedienstleistungen und Einsparmöglichkeiten: In diesem umfangreichen Hauptteil werden konkrete Sparmaßnahmen in Bereichen wie Beleuchtung, Kühlen, Waschen und Heizen detailliert analysiert.
6. Thematisierung im Technikunterricht: Dieser Abschnitt bietet didaktische Ansätze und praktische Unterrichtskonzepte, um Schülern das Thema Energiesparen durch Experimente und Rollenspiele nahezubringen.
7. Schlusswort: Das Fazit unterstreicht die Wichtigkeit der Energieeffizienz und die Rolle der Schule bei der Förderung eines nachhaltigen und bewussten Umgangs mit Energie.
Energieeffizienz, Stromverbrauch, Haushalt, Technikunterricht, Beleuchtung, Kühlen, Heizen, Leerlaufverlust, Nachhaltigkeit, Energielabel, Umweltschutz, Energieumwandlung, Experimente, Didaktik, Wirkungsgrad.
Die Arbeit beschäftigt sich mit den vielfältigen Möglichkeiten, in privaten Haushalten elektrische Energie einzusparen, und zeigt auf, wie dieses Thema didaktisch aufbereitet im Technikunterricht behandelt werden kann.
Neben physikalischen und technischen Grundlagen werden spezifische Bereiche wie Beleuchtung, Kühlen, Waschen, Kochen, Heizen sowie Stand-by-Leerlaufverluste analysiert.
Das Hauptziel ist es, das Bewusstsein für die Einsparpotenziale bei Energiedienstleistungen zu schärfen und Lehrkräften konkrete Anregungen für den Projektunterricht zu geben.
Die Arbeit verwendet eine Kombination aus Literaturanalyse zur theoretischen Fundierung und empirischen Experimenten, um beispielsweise Wirkungsgrade verschiedener Leuchtmittel oder den Stromverbrauch im Leerlauf messbar zu machen.
Der Hauptteil gliedert sich in technische Beschreibungen der Haushaltsgeräte, Analysen ihrer Einsparmöglichkeiten sowie didaktische Leitfäden für den Unterrichtseinsatz.
Energieeffizienz, Stromsparen, Privathaushalte, Technikunterricht und Nachhaltigkeit sind die zentralen Begriffe, die den Kern der Arbeit beschreiben.
Leerlaufverluste machen einen signifikanten Anteil am Stromverbrauch aus, der durch einfaches Abschalten oder die Nutzung schaltbarer Steckerleisten leicht reduziert werden kann.
Durch lebensnahe Experimente, wie das Messen des Stromverbrauchs von Alltagselektronik, wird das Bewusstsein für eigene Einflussmöglichkeiten gestärkt.
Die Arbeitsblätter dienen als direkte Unterrichtsmaterialien, um den Schülern eine strukturierte Durchführung und Dokumentation der Messreihen im Rahmen der Unterrichtseinheit zu ermöglichen.
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