Diplomarbeit, 2002
82 Seiten, Note: 1,0
Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien
Die Diplomarbeit untersucht die Gründe für Akzeptanzprobleme beim Interaktiven Fernsehen und entwickelt daraus Möglichkeiten, um Benutzerschnittstellen und Inhalte benutzerfreundlicher zu gestalten.
Interaktives Fernsehen, Medienkonvergenz, TV, Internet, Benutzerschnittstelle, Usability, Akzeptanz, Nutzerverhalten, Pilotprojekt, technische Plattformen.
Es beschreibt die Verbindung von klassischem Rundfunk mit Rückkanälen, die es dem Zuschauer erlauben, aktiv Inhalte zu beeinflussen oder Zusatzdienste zu nutzen.
Gründe liegen oft in komplizierten Benutzerschnittstellen (Usability), mangelndem Mehrwert der Inhalte oder technischen Hürden bei den Endgeräten.
Es ist das Zusammenwachsen von Fernsehen, Internet und Kommunikationstechnologien zu einem integrierten Multimedia-System.
Bekannte Standards und Plattformen sind MHP (Multimedia Home Platform), OpenTV, Microsoft TV und ATVEF.
Durch einfachere Navigationskonzepte, bessere Eingabegeräte und eine Informationsarchitektur, die den passiven Charakter des Fernsehens („Lean-back“) berücksichtigt.
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