Diplomarbeit, 2000
136 Seiten, Note: 1,3
1. Aufgabenstellung
1.1. Eingrenzung des Aufgabenumfanges
2. Voruntersuchungen
2.1. Linearachse
2.2. Servoverstärker
2.3. Feldbussystem
2.4. Mikrocontroller
2.5. Software
3. Konzept des Antriebscontrollers
3.1. Hardware
3.2. Software
4. Hardwareumsetzung
4.1. Entwurf
4.1.1. Vorüberlegungen
4.1.1.1. Platine
4.1.1.2. Bauteile
4.1.1.3 Schnittstellen
4.1.2. Baugruppen
4.1.2.1. Netzteil
4.1.2.1.1. 5V-Versorgung
4.1.2.1.2. 12V-Versorgung
4.1.2.2. Mikrocontroller
4.1.2.2.1. Blockschaltbild
4.1.2.2.2. Takterzeugung
4.1.2.2.3. RESET-Logik
4.1.2.2.4. Programmier-Spannung
4.1.2.2.5. BDM-Interface
4.1.2.2.6. Digitale Ein-/ Ausgänge
4.1.2.3. CAN-Interface
4.1.2.4. RS232
4.1.2.5 Analogausgang
4.1.2.6. Externe Logik
4.1.2.6.1. Hardware
4.1.2.6.2. Software im EPLD
4.2. Realisierung
4.2.1. Bauteilbeschaffung
4.2.2. Platine
4.2.3. Bestückung
4.2.3.1. Durchkontaktierungen
4.2.3.2. SMD-Bauelemente
4.2.3.3. Konventionelle Bauelemente
4.2.4. Elektrische Prüfung
4.2.5. Funktionsprüfung
5. Softwareumsetzung
5.1. Architektur des Mikrocontrollers
5.1.1. CPU12
5.1.2. Digitale Portpins
5.1.3. Registerblock
5.1.4. Betriebsarten
5.1.5. Flash EEPROM
5.1.6. EEPROM
5.1.7. RAM
5.1.8. Interrupt- und RESET-Logik
5.1.9. Timer
5.1.10. PWM
5.1.11. Serielles Interface
5.1.12. CAN-Controller
5.1.13. A/D-Wandler
5.2. Software im Mikrocontroller
5.2.1. Protokolldefinition
5.2.1.1. Befehlsvorgabe
5.2.2. Deklarationen
5.2.3. Beschreibung der Unterprogramme
5.2.3.1. Unterprogramm ‘Absolut_Pos’
5.2.3.2. Unterprogramm ‘Regelung’
5.2.3.3. Unterprogramm ‘send0’
5.2.3.4. Unterprogramm ‘Start_Ini’
5.2.3.5. Unterprogramm ‘Abstand’
5.2.3.6. Unterprogramm ‘Test_CAN’
5.2.3.7. Unterprogramm ‘initall’
5.2.3.8. Unterprogramm ‘_hc12’/ Quelltext „hc12.s“
5.2.3.9. Unterprogramm ‘_inithc12’/ Quelltext „hc12.s“
5.2.4. Hauptprogramm
5.3. Software im EPLD
5.3.1. Richtungs-Diskriminator
5.3.2. 24Bit-Zähler
5.3.3. Register bzw. Adreßdekoder
5.3.4 Zusammenwirken der Teilkomponenten
6. Umsetzung in Praktikumsversuch
6.1. Konzept
6.1.1. Hardware
6.1.2. Software
6.1.2.1. Visualisierungssoftware
6.1.2.2. fuzzyTech®
6.1.2.3. Compiler
6.1.2.3.1. Batch-Datei
6.1.2.3.2. Link-Definition-File
6.1.2.3.3. Initialisierungsroutine „crts.s“
6.1.2.4. Debugger/ Downloader
6.2. Kurzbeschreibung des Praktikumsversuches
6.2.1. Versuchsvorbereitung
6.2.2. Generierung der Regeln
6.2.3. Übertragen des Regelwerkes
6.2.4. Evaluierung der Regelung
7. Ergebnis
7.1. Nebenentwicklung
8. Ausblick
Anhang A - Stromlaufpläne und Fertigungsunterlagen
A1. Stromlaufpläne
A1.1. Stromversorgung
A1.2. Mikrocontroller
A1.3. BDM-Interface/ RESET
A1.4. Schnittstelle CAN
A1.5. Digitale I/O
A1.6. Analogausgang
A1.7. Encoder-Auswertung
A1.8. Alternative Kommunikationskomponenten
A2. Fertigungsunterlagen
A2.1. Durchkontaktierungen
A2.2. Bestückungsplan
A2.3. Layout
A2.4. Stückliste
Anhang B - Software
B1. Mikrocontroller
B1.1. Programmablaufpläne
B1.1.1. Hauptprogramm
B.1.1.2. Unterroutine ‘_main’
B.1.1.3. Unterroutine ‘initall’
B.1.1.4. Unterroutine ‘_inithc12’
B.1.1.5. Unterroutine ‘Absolut_Pos’
B.1.1.6. Unterroutine ‘Test_CAN’
B.1.1.7. Unterroutine ‘Start_Ini’
B.1.1.5. Unterroutine ‘send0’
B.1.1.6. Unterroutine ‘Regelung’
B1.2. Quelltexte
B1.2.1. Quelltext von „iob32can.s“
B1.2.2. Quelltext des Hauptprogrammes
Unterroutine ‘Absolut_Pos ‘
Unterroutine ‘Regelung‘
Unterroutine ‘send0‘
Unterroutine ‘Start_Ini‘
Unterroutine ‘Abstand‘
Unterroutine ‘Test_CAN‘
Unterroutine ‘initall‘
B1.2.3. Quelltext von „hc12.s“
Unterroutine ‘_hc12’
Unterroutine ‘_inithc12’
B1.2.4. Quelltext von „crts.s“
B 2. EPLD
B2.1. Übersichtsbild
B2.2. Richtungsdiskriminator
B2.3. 24Bit-Zähler
B2.4. Register/ Adreßdekoder
B2.5. Projektdatei
B3. Software zur Programmierung (PC)
B 3.1. Quelltext von „f_prakt.bat“
B3.2. Quelltext von „linkdef.asm“
Anhang C - Versuchsanleitung für Praktikumsversuch
C1. Praktikumsanleitung
C2. Adressliste
C3. Kabelverbindungen und Jumper
Die Diplomarbeit hat das Ziel, einen Antriebscontroller mit CAN-Interface zu entwickeln, der als Hardware-Plattform für einen Praktikumsversuch zum Thema Fuzzy-Regelung dient und eine Echtzeit-Visualisierung der Regelung ermöglicht.
3.2. Software
Der Antriebscontroller arbeitet ähnlich einer klassischen SPS. Der Mikrocontroller liest also zu Beginn jedes Programmzyklusses Vorgaben über das CAN-Interface sowie die digitalen und analogen Eingänge ein. Dann erfolgen die Behandlung der Sollvorgaben durch den Feldbus und die Berechnung der Stellgrößen durch den Fuzzy-Algorithmus. Nach einer Prüfung der Grenzwerte erfolgt, so eine Stellwertausgabe erlaubt ist, das Setzen der Ausgangswerte. Letztlich werden die aktuellen Istwerte auf den Feldbus ausgegeben, bevor die Prozedur wieder von vorn beginnt.
Dieses Konzept hat sich in der Praxis ausreichend bewährt, und die Leistungsfähigkeit des Mikrocontrollers in Verbindung mit der restlichen Peripherie erlaubten es, auf komplizierte Interrupt-Behandlungen und Multitasking zu verzichten.
1. Aufgabenstellung: Definition des Themas Antriebscontroller und Festlegung der Anforderungen an den Schaltungsentwurf, den Aufbau sowie die Erstellung eines Praktikumsversuchs.
2. Voruntersuchungen: Analyse vorhandener Komponenten wie Linearachse, Servoverstärker und CAN-Bussystem zur Kosten- und Qualitätsoptimierung im Entwurf.
3. Konzept des Antriebscontrollers: Beschreibung des systemweiten Hard- und Softwarekonzepts, einschließlich der Signalaufbereitung und der zyklischen Programmablaufstruktur.
4. Hardwareumsetzung: Detaillierte Erläuterung des Entwurfs, der Fertigung der Platine und der elektrischen sowie funktionalen Prüfung der einzelnen Baugruppen.
5. Softwareumsetzung: Detaillierte Vorstellung der Mikrocontroller-Architektur und der in Assembler implementierten Unterprogramme sowie der Logik im EPLD.
6. Umsetzung in Praktikumsversuch: Anleitung zur praktischen Anwendung des entwickelten Systems, inklusive Visualisierung, Compilierung und Evaluierung des Regelverhaltens durch Studierende.
7. Ergebnis: Zusammenfassung der erfolgreich realisierten Vorgaben sowie kurze Erwähnung einer Nebenentwicklung zur Feldbusanbindung.
8. Ausblick: Hinweise auf potenzielle Weiterentwicklungen und Optimierungsmöglichkeiten für zukünftige Arbeiten.
Antriebscontroller, CAN-Interface, Fuzzy-Regelung, Mikrocontroller, MC68HC912BC32, Assembler, Linearachse, Servoverstärker, Praktikumsversuch, EPLD, EPM7128, Echtzeit-Visualisierung, Hardware-Plattform, Regelalgorithmen, Digitale Schaltungstechnik
Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Entwurf und der Realisierung eines Antriebscontrollers mit CAN-Interface, der speziell als Basis für einen universitären Praktikumsversuch konzipiert wurde.
Zu den Schwerpunkten gehören das Hardware-Design für eingebettete Systeme, die Implementierung von Fuzzy-Logik zur Antriebssteuerung und die Einbindung in industrielle Bussysteme wie den CAN-Bus.
Das Hauptziel war die Entwicklung einer realen Hardware-Plattform, die es Studierenden ermöglicht, eigene Fuzzy-Regelungen zu entwerfen, zu implementieren und deren Qualität in Echtzeit zu visualisieren.
Es wurde ein systematischer Ingenieursansatz gewählt, bestehend aus Voruntersuchungen, Schaltungsentwurf, manueller Leiterplattenfertigung, Assembler-Programmierung für den Mikrocontroller und funktionaler Validierung.
Der Hauptteil gliedert sich in die Hardwareumsetzung mit Entwurfsentscheidungen und Bestückung sowie die detaillierte Softwareumsetzung für den Mikrocontroller (einschließlich Protokolldefinition) und den EPLD.
Die Arbeit ist gekennzeichnet durch Begriffe wie Antriebscontroller, CAN-Interface, Fuzzy-Regelung, MC68HC912BC32, Mikrocontroller und Praktikumsversuch.
Der EPLD (EPM7128) wurde gewählt, um die zeitkritische Aufbereitung der inkrementellen Encoder-Signale durch eine synchrone Logik zuverlässig zu lösen und eine Entlastung des Mikrocontrollers zu erreichen.
fuzzyTech® dient als Entwurfswerkzeug zur graphischen Generierung der Fuzzy-Regelwerke, aus denen automatisch der für den 68HC12 benötigte Assembler-Code erzeugt wird.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

