Examensarbeit, 2007
40 Seiten, Note: 2,0
Didaktik für das Fach Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft
Diese Arbeit befasst sich mit der Planung und Gestaltung einer Lesenacht für Schüler einer 7. Klasse einer Realschule als Mittel zur Leseförderung und Steigerung der Lesemotivation. Die Arbeit analysiert die Bedeutung des Lesens in der heutigen Gesellschaft, die Relevanz des Lesens für den Menschen und die Gesellschaft, sowie den Stellenwert des Lesens in der Freizeit und in der Schule. Die Arbeit untersucht verschiedene Konzepte zur Leseförderung, einschließlich der Förderung von leistungsschwachen Schülern und der Lesemotivation als Handlungsfeld der Leseförderung. Darüber hinaus wird die Rolle des Lehrers im Kontext der Leseförderung beleuchtet und die praktische Planung und Durchführung einer Lesenacht im Detail beschrieben.
Das erste Kapitel der Arbeit beleuchtet die Intention und Zielsetzung der Untersuchung. Der Fokus liegt auf der Bedeutung des Lesens in unserer heutigen Zeit und der Relevanz des Lesens für das Individuum und die Gesellschaft. Kapitel 2 analysiert den Stellenwert des Lesens in der Freizeit und in der Schule. Kapitel 3 widmet sich der Definition des Begriffes "Leseförderung" und beleuchtet verschiedene Lese- und literaturdidaktische Konzepte zur Leseförderung. Kapitel 4 beschäftigt sich mit der Rolle des Lesens im Zusammenhang mit dem Entwicklungsstand der Schüler. Kapitel 5 befasst sich mit der praktischen Planung und Durchführung einer Lesenacht als Mittel zur Leseförderung und Steigerung der Lesemotivation. Die Arbeit schließt mit einem Fazit und dem Ausblick auf weitere Maßnahmen, die für eine weitere Leseförderung genutzt werden können.
Leseförderung, Lesemotivation, Lesenacht, Schüler, Realschule, Deutschunterricht, Literaturdidaktik, Empathievermögen, gesellschaftliche Relevanz, mediale Welt, PISA-Studie, Entwicklungsstand der Schüler, Lehrers Rolle.
Die Studie zeigte, dass viele Schüler in Deutschland elementare Lesekompetenzen nicht erreichen. Lesen gilt als Schlüssel zur Kultur und Voraussetzung für schulischen Erfolg.
Durch schülerorientierte Aktionen wie Lesenächte, freie Lektürewahl, das Schaffen gemütlicher Orte des Lesens in der Schule und die Verknüpfung von Lesen mit positiven Erlebnissen.
Sie soll Lesefreude in einem informellen Rahmen wecken, das Gemeinschaftsgefühl stärken und den Schülern ermöglichen, Lesen als spannende Freizeitbeschäftigung zu erleben.
Der Lehrer fungiert als Lesevorbild, unterstützt bei der Lektürewahl und schafft didaktische Konzepte, die auch leistungsschwache Schüler zur Teilhabe motivieren.
Das sind gezielte Methoden im Deutschunterricht, die darauf abzielen, das Textverständnis, das Empathievermögen und die ästhetische Wahrnehmung von Literatur zu fördern.
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