Examensarbeit, 2007
88 Seiten, Note: 1,3
Tucholsky kritisierte Modewörter, aufgeblähte Ausdrucksweisen, die Militärsprache, Beamtendeutsch sowie den falschen Gebrauch von Fremd- und Fachwörtern.
Er verwendete eine Vielzahl von Formen, darunter Glossen, Gedichte, fiktive Briefe, Rezensionen und sogar Gebete, um sprachliche Missstände aufzuzeigen.
Wichtige Einflüsse waren Arthur Schopenhauer, der Sprachpfleger Wustmann sowie sein Mentor Siegfried Jacobsohn.
Tucholsky strebte nach einer "gesprochenen Schrift" – einer klaren, lebendigen und ehrlichen Sprache, die sich gegen hohle Phrasen wehrt.
Er nutzte Parodie und das "schlechte Beispiel", um die Lächerlichkeit bestimmter Jargons (z.B. der Sprache des Bürgertums) zu entlarven.
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