Diplomarbeit, 2007
201 Seiten, Note: 1
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Zwischenberichterstattung österreichischer kapitalmarktorientierter Unternehmen und hat zum Ziel, eine aktuelle Darstellung der relevanten Bestimmungen und das Publizitätsverhalten dieser Unternehmen anhand einer empirischen Analyse zu liefern.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in die Problemstellung und erläutert die Zielsetzung, Forschungsfragen und Methodik. Im zweiten Kapitel werden die Grundlagen des Interim Financial Reporting, wie Begriffsabgrenzungen, Funktionen, Zielsetzung, Zielgruppen und Grundkonzepte, dargestellt.
Kapitel 3 beleuchtet die unterschiedlichen Systeme des Interim Financial Reporting, insbesondere die Rechnungslegungssysteme (US-GAAP, HGB/UGB, IFRS) und die Normengebung sowie Rechtsetzung in den USA, durch das IASB, in der EU und in Österreich.
Kapitel 4 widmet sich den Vorschriften zum Interim Financial Reporting, wobei die Bestimmungen von IAS 34, US-GAAP, der EU und des Börsegesetzes im Detail betrachtet werden.
Kapitel 5 befasst sich mit der Stellung des Interim Financial Reporting im Kontext von Investor Relations, wobei Definition, Bedeutung, Grundsätze, Zielsystem, und der Entwicklungsstand in Österreich behandelt werden.
Kapitel 6 analysiert das Interim Financial Reporting am österreichischen Kapitalmarkt anhand einer empirischen Untersuchung der Zwischenberichte für das dritte Quartal 2006.
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Themen Zwischenberichterstattung, IAS 34, Börsegesetz, Transparenzrichtlinie, Investor Relations Instrumente und Publizitätsverhalten.
Das Ziel ist die zeitnahe Information von Investoren und der Öffentlichkeit über die wirtschaftliche Entwicklung eines Unternehmens zwischen den Jahresabschlüssen.
IAS 34 legt die internationalen Mindestanforderungen für Zwischenberichte fest und sorgt für eine bessere Vergleichbarkeit und Aussagekraft der Berichterstattung.
Das Börsegesetz enthält spezifische Publizitätsverpflichtungen für kapitalmarktorientierte Unternehmen in Österreich, die teilweise von EU-Richtlinien abgeleitet sind.
Es wurde festgestellt, dass die meisten Unternehmen vorschriftsgemäß berichten, jedoch in niedrigeren Börsesegmenten teilweise mangelhaftes Publizitätsverhalten auftritt.
Der integrative Ansatz sieht die Zwischenperiode als Teil des Geschäftsjahres, während der diskrete Ansatz sie als eigenständige Rechnungslegungsperiode betrachtet.
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