Diplomarbeit, 2008
79 Seiten, Note: 2,0
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Frage, ob ein Zusammenhang zwischen gewaltverherrlichenden Computerspielen und aggressivem straffälligem Verhalten Jugendlicher besteht. Dabei wird der Einfluss der Familie auf die Entwicklung des Kindes und seine Neigung zu Gewalt untersucht.
Computerspiele, Gewalt, Aggression, Jugendlicher, Familie, Medienkompetenz, Gewaltverherrlichung, Jugendmedienschutz, Strafälligkeit, Entwicklung, Einfluss, Empathiefähigkeit.
Die Arbeit untersucht verschiedene Thesen zur Wirkung von Computerspielen auf Aggressivität und Empathie, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.
Die Untersuchung betont, dass Krisen im Elternhaus, Gewalt in der Erziehung und schlechte Lebensbedingungen oft entscheidendere Faktoren für Straffälligkeit sind als der reine Medienkonsum.
Medienkompetenz ist die Fähigkeit, kritisch und reflektiert mit Medieninhalten umzugehen, um zwischen Fantasie und Realität unterscheiden zu können.
Die Arbeit analysiert aktuelle Fälle (wie Erfurt oder Emsdetten) und hinterfragt kritisch, ob Computerspiele die Ursache oder lediglich ein Begleitsymptom tieferliegender Probleme sind.
Oft dient das Spiel als Flucht vor realen Problemen in der Familie oder Schule, was bei fehlender Unterstützung zu einer Entfremdung von der Realität führen kann.
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