Bachelorarbeit, 2018
46 Seiten, Note: 2.0
Diese Bachelorarbeit analysiert die Reformen des Mindestlohns und des bedingungslosen Grundeinkommens in Deutschland. Sie beleuchtet die historische Entwicklung, die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die Zukunftsperspektiven dieser beiden Instrumente.
Die Einleitung führt in die Thematik des Mindestlohns und des bedingungslosen Grundeinkommens ein und erläutert die Motivation und die Struktur der Arbeit. Das zweite Kapitel definiert wichtige Begriffe wie Mindestlohn, bedingungsloses Grundeinkommen, Armut und Dumpinglohn. Kapitel 3 beleuchtet die historischen Grundlagen, die zur Einführung des Mindestlohns und der Debatte um das Grundeinkommen führten, darunter die Agenda 2010, die industrielle Revolution und die Wirtschaftsethik. Das vierte Kapitel behandelt die Einführung des Mindestlohns in Deutschland, die Geschichte des Mindestlohns, die Umsetzung und die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die deutsche Wirtschaft. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern wird die Situation in Deutschland beleuchtet. Kapitel 5 befasst sich mit der Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens und diskutiert die Argumente für und gegen eine Einführung. Verschiedene Modelle des bedingungslosen Grundeinkommens werden vorgestellt und die Finanzierungsvarianten beleuchtet. Erfahrungen mit der Einführung eines Grundeinkommens in anderen Ländern werden ebenfalls untersucht. Kapitel 6 analysiert den Arbeitsmarkt der Zukunft und beleuchtet aktuelle Reformen, die Digitalisierung und die wirtschaftlichen Bedenken und Beweggründe. Politische Ideen für die Zukunft werden ebenfalls erörtert. Das siebte Kapitel präsentiert die politische Zukunft, die sich aus der Analyse der vorherigen Kapitel ableiten lässt. Der Einsatz der Instrumente Mindestlohn und bedingungsloses Grundeinkommen wird analysiert und die Auswirkungen auf Deutschland und die EU untersucht. Schließlich zieht das Fazit zusammenfassende Schlüsse aus den Ergebnissen der Arbeit und bietet Handlungsempfehlungen.
Mindestlohn, bedingungsloses Grundeinkommen, Arbeitsmarkt, Digitalisierung, Wirtschaftsethik, Agenda 2010, Armut, Dumpinglohn, soziale Sicherung, Zukunft der Arbeit, politische Reformen.
Die Arbeit analysiert, ob ein Mindesteinkommen den freien Markt schwächt oder stärkt, und untersucht die Auswirkungen des Mindestlohns sowie die Argumente für und gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen in Deutschland.
Es werden die Agenda 2010, die industrielle Revolution sowie die Wirtschaftsethik als historische Basis für die aktuellen Debatten herangezogen.
Die Arbeit stellt verschiedene Varianten vor, darunter das Bürgergeld nach Joachim Mitschke, das Modell von Götz Werner und das solidarische Bürgergeld nach Dieter Althaus.
Die Digitalisierung wird als zentraler Faktor für künftige Reformen und Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt analysiert, die neue Anforderungen an die soziale Sicherung stellen.
In der Arbeit werden Definitionen erarbeitet, die den gesetzlichen Mindestlohn als Untergrenze dem Dumpinglohn gegenüberstellen, der deutlich unter dem marktüblichen Niveau liegt.
Die Arbeit bietet einen Vergleich der Umsetzung und der wirtschaftlichen Folgen des Mindestlohns in Deutschland mit anderen europäischen Ländern.
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