Masterarbeit, 2006
84 Seiten, Note: 1
VORWORT
1 EINLEITUNG
2 HISTORISCHE ENTWICKLUNGEN UND BEGRIFFSBESTIMMUNGEN
2.1 GESCHICHTE DER THEATERPÄDAGOGIK
2.2 THEATER
2.3 THEATERPÄDAGOGIK
2.4 SPIELPÄDAGOGIK
2.4.1 Das Spiel
3 CURRICULARE VORGABEN UND LERNTHEORETISCHE VORAUSSETZUNGEN FÜR EINE IMPLEMENTIERUNG SPIELPÄDAGOGISCHER ELEMENTE IN DIE GESUNDHEITS- UND KRANKENPFLEGEAUSBILDUNG
3.1 CURRICULARE VORGABEN
3.2 LERNTHEORETISCHE VORAUSSETZUNGEN
3.2.1 Lernrelevante Grundfunktionen
3.2.3 Taxonomie von Lernzielen im sozioemotionalen Bereich
3.2.4 Taxonomie von Lernzielen im kommunikativen Bereich
4 SPIELEN IM UNTERRICHT/ SPIELFORMEN IN DER GESUNDHEITS UND KRANKENPFLEGEAUSBILDUNG
4.1 DAS IMPROVISATIONSTHEATER
4.1.1 Situationsspiele ( Geschehnisspiel, Umweltspiel, Erlebnisspiel)
4.1.2 Entscheidungsspiele
4.1.3 Kreativspiele
4.2 INTERAKTIONSSPIELE
4.3 DAS ROLLENSPIEL/ SZENISCHES SPIEL
4.4 UMSETZUNG DER SPIELFORMEN IM GESUNDHEITS- UND KRANKENPFLEGEUNTERRICHT
4.4.1 Das Improvisationstheater/ Stehgreifspiel/ Kreativspiel
4.4.2 Das Interaktionsspiel
4.4.3 Das Rollenspiel/ szenisches Spiel
4.5 ANFORDERUNGEN FÜR LEHRER IN DER GESUNDHEITS- UND KRANKENPFLEGEAUSBILDUNG
4.6 KOMPETENZENTWICKLUNG BEI SCHÜLERN IN DER GESUNDHEITS- UND KRANKENPFLEGEAUSBILDUNG
5 EXEMPLARISCHE ANWENDUNG SZENISCHER ÜBUNGEN AM THEMA SCHMERZEN
6 RESÜMEE
7 AUSBLICK
Diese Arbeit untersucht, wie theaterpädagogische und spielpädagogische Methoden in die Ausbildung für Gesundheits- und Krankenpflege integriert werden können, um affektive Lernziele zu fördern und die soziale Kompetenz der Lernenden zu stärken.
4.1.2 Entscheidungsspiele
Bei dieser Spielform wird versucht mit den Mitteln der Improvisation eine schwierige Situation, die einer Entscheidung bedarf, durchzuspielen.
Im Alltag müssen viele Entscheidungen in Sekundenschnelle getroffen werden, der Ausgang ist oft schwer vorhersehbar, die Konsequenzen schwerwiegend. Im Entscheidungsspiel kann eine Entscheidung ohne Rücksicht auf Folgen ausprobiert und erlebt werden. Sie kann mit allen diskutiert, neuerlich getroffen und die Auswirkungen überprüft werden.
Es bietet die Möglichkeit zu handeln, zu experimentieren und zu diskutieren, Entscheidungen können gut überlegt und verantwortungsvoll getroffen werden. Die Auswirkungen der getroffenen Entscheidungen werden an sich selbst und an der Reaktion der Anderen erfahren.
Die Einflüsse auf das eigene und fremde Verhalten werden somit verdeutlicht. (Warum habe ich so entschieden? Warum haben die Anderen so reagiert?) (vgl. wikipedia, 21.06.2006)
VORWORT: Die Autoren schildern die Entstehung der Idee zur Arbeit aus ihrer Unterrichtspraxis an der Gesundheits- und Krankenpflegeschule St. Pölten heraus.
1 EINLEITUNG: Die Einleitung beleuchtet die Notwendigkeit, neben kognitiven und psychomotorischen Inhalten auch affektive Kompetenzen in der Pflegeausbildung durch neue Methoden zu vermitteln.
2 HISTORISCHE ENTWICKLUNGEN UND BEGRIFFSBESTIMMUNGEN: Dieses Kapitel liefert einen historischen Abriss der Theaterpädagogik und definiert zentrale Begriffe wie Theater, Spielpädagogik und das Spiel selbst.
3 CURRICULARE VORGABEN UND LERNTHEORETISCHE VORAUSSETZUNGEN FÜR EINE IMPLEMENTIERUNG SPIELPÄDAGOGISCHER ELEMENTE IN DIE GESUNDHEITS- UND KRANKENPFLEGEAUSBILDUNG: Es wird der theoretische Rahmen für den Einsatz spielpädagogischer Methoden dargelegt, inklusive der curricularen Anforderungen und lerntheoretischer Grundlagen.
4 SPIELEN IM UNTERRICHT/ SPIELFORMEN IN DER GESUNDHEITS UND KRANKENPFLEGEAUSBILDUNG: Hier werden konkrete Spielformen wie Improvisationstheater, Interaktionsspiele und Rollenspiele sowie deren praktische Umsetzung und Anforderungen an die Lehrenden beschrieben.
5 EXEMPLARISCHE ANWENDUNG SZENISCHER ÜBUNGEN AM THEMA SCHMERZEN: Dieses Kapitel zeigt anhand des Themas "Schmerz", wie spielpädagogische Übungen konkret in den Unterricht integriert werden können.
6 RESÜMEE: Das Resümee fasst die Ergebnisse zusammen und bestätigt die Bedeutung der Theaterpädagogik für affektives Lernen.
7 AUSBLICK: Der Ausblick reflektiert den Wandel in der Pflegeausbildung und die künftige Notwendigkeit neuer, ganzheitlicher Lehrmethoden.
Theaterpädagogik, Spielpädagogik, Gesundheits- und Krankenpflege, affektives Lernen, soziale Kompetenz, Rollenspiel, Empathie, szenisches Spiel, Unterrichtsmethoden, Pflegeausbildung, Entscheidungsspiel, Interaktionsspiel, Persönlichkeitsentwicklung, Selbsterfahrung, Handlungsorientierung
Die Arbeit untersucht, wie spielpädagogische und theaterpädagogische Elemente in die Ausbildung von Gesundheits- und Krankenpflegepersonal integriert werden können, um den Lernenden einen Zugang zu affektiven Lerninhalten zu ermöglichen.
Die zentralen Felder sind Theaterpädagogik, Spielpädagogik, Empathieentwicklung, didaktische Ansätze in der Pflege sowie die praktische Umsetzung szenischer Übungen im Unterricht.
Das primäre Ziel ist aufzuzeigen, ob theaterpädagogische Methoden dazu beitragen können, affektive Lernziele zu erreichen und die soziale Kompetenz der Schüler im Kontext der Pflegeausbildung zu fördern.
Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf Literaturanalyse, der Reflexion von Lern- und Didaktiktheorien sowie der exemplarischen Darstellung von Spielkonzepten basiert.
Der Hauptteil widmet sich der Definition und Abgrenzung verschiedener Spielformen, den didaktischen Voraussetzungen, der Rolle des Lehrers und der praktischen Anwendung von Übungen am Beispiel des Themas "Schmerz".
Die wichtigsten Begriffe sind Theaterpädagogik, Pflegeausbildung, affektives Lernen, Rollenspiel, soziale Kompetenz und Empathie.
Empathie wird als Basisqualifikation für die Arbeit mit Patienten und im Team gesehen, da die Pflege neben fachlichem Wissen auch den Umgang mit Gefühlen und schwierigen Lebenssituationen erfordert.
Das Thema Schmerz dient als praktisches Beispiel, um Schülern durch szenische Übungen den eigenen Umgang mit Emotionen bewusst zu machen und eine professionelle, empathische Haltung gegenüber Patienten zu entwickeln.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

