Diplomarbeit, 2007
65 Seiten, Note: 1,7
Die Diplomarbeit befasst sich mit der ökonomischen Analyse von Mindestlöhnen. Ziel ist es, die Auswirkungen der Einführung eines Mindestlohns auf verschiedene ökonomische Variablen, wie Beschäftigung, Lohnsätze und Lohnsummen, zu analysieren und zu bewerten.
Mindestlohn, Beschäftigung, Lohnsatz, Lohnsumme, neoklassisches Standardmodell, Zweisektorenmodell, monopsonistische Konkurrenz, empirische Analyse, ökonomische Analyse
Ziele sind die Vermeidung von Armut trotz Arbeit (Working Poor), der Schutz vor Lohndumping und die Gewährleistung eines soziokulturellen Existenzminimums für alle Vollzeitbeschäftigten.
In diesem Modell führt ein Mindestlohn, der über dem Gleichgewichtspreis liegt, theoretisch zu einem Überangebot an Arbeit und damit zu einem Rückgang der Beschäftigung.
In einem Monopson hat der Arbeitgeber Marktmacht. Hier kann ein Mindestlohn paradoxerweise dazu führen, dass sowohl der Lohn als auch die Beschäftigung steigen.
Die Lohnsumme kann steigen, wenn die prozentuale Lohnerhöhung größer ist als der prozentuale Rückgang der Beschäftigung. Dies hängt von der Preiselastizität der Arbeitsnachfrage ab.
Empirische Ergebnisse sind oft uneinheitlich. Während einige Studien Beschäftigungsverluste sehen, zeigen andere kaum negative Effekte auf den Arbeitsmarkt, was die Komplexität des Themas unterstreicht.
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