Diplomarbeit, 2007
80 Seiten, Note: 1,7
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Thematik des Geschäftsprozesscontrolling und analysiert die spezifischen Merkmale und Instrumente dieses Controllingansatzes. Das Ziel ist es, ein umfassendes Verständnis für das Geschäftsprozesscontrolling zu entwickeln und dessen Relevanz für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung aufzuzeigen. Die Arbeit beleuchtet sowohl strategische als auch operative Aspekte des Geschäftsprozesscontrolling und stellt verschiedene Methoden und Instrumente vor, die in diesem Kontext relevant sind.
Kapitel 1 führt in die Thematik des Geschäftsprozesscontrolling ein und erläutert die Relevanz dieses Ansatzes im Kontext veränderter Unternehmensanforderungen. Kapitel 2 beleuchtet den Begriff des Controlling und seine Entwicklung sowie verschiedene Controllingansätze. Kapitel 3 beschäftigt sich mit den Charakteristika von Geschäftsprozessen, definiert den Begriff und klassifiziert verschiedene Prozesstypen. Kapitel 4 fokussiert auf die Ziele und Aufgaben des Geschäftsprozesscontrolling und beschreibt den funktionsübergreifenden Ansatz sowie notwendige Schritte zur Implementierung. Kapitel 5 behandelt verschiedene Instrumente des Geschäftsprozesscontrolling, sowohl im strategischen als auch im operativen Kontext. Die Kapitel beleuchten Methoden wie Benchmarking, SWOT-Analyse, Szenarioplanung und Balanced Scorecard sowie operative Instrumente wie Prozesskostenrechnung, Prozesskennzahlensysteme und Prozessanalyse.
Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit den zentralen Begriffen und Konzepten des Geschäftsprozesscontrolling, wie Prozessorientierung, Funktionsübergreifende Koordination, Benchmarking, SWOT-Analyse, Szenarioplanung, Balanced Scorecard, Prozesskostenrechnung, Prozesskennzahlensysteme und Prozessanalyse. Die Arbeit analysiert die Relevanz dieser Themen für die erfolgreiche Steuerung von Geschäftsprozessen und die Optimierung der Unternehmenssteuerung.
Es ist ein Teil des Geschäftsprozessmanagements, das darauf abzielt, die Steuerung eines Unternehmens prozessorientiert und funktionsübergreifend auszurichten, statt rein abteilungsorientiert.
Zu den strategischen Methoden gehören Benchmarking, die prozessorientierte SWOT-Analyse, Szenarioplanung, Supply Chain Controlling und die Balanced Scorecard.
Zentrale operative Instrumente sind die Prozesskostenrechnung, Prozesskennzahlensysteme und die detaillierte Prozessanalyse zur Schwachstellenidentifikation.
Moderne Märkte fordern eine stärkere Konzentration auf Kundenanforderungen und Kernkompetenzen. Das prozessorientierte Controlling ermöglicht eine horizontale Optimierung der gesamten Organisation.
Hauptziele sind die Steigerung der Prozesseffizienz, die Verbesserung der Qualität, die Kostenoptimierung und die Sicherstellung der Kundenzufriedenheit.
Die Prozesskostenrechnung ist ein zentrales Element, um die tatsächlichen Kosten von Geschäftsabläufen transparent zu machen und so eine fundierte Steuerung zu ermöglichen.
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