Diplomarbeit, 2007
104 Seiten, Note: 1,7
Der Begriff entwickelte sich im 14. Jahrhundert im Umfeld der italienischen Handelsschifffahrt, als Seefahrer begannen, Gefahren ihrer Unternehmungen abzuwägen.
Faktoren wie Freiwilligkeit, Kontrollierbarkeit und das Katastrophenpotenzial bestimmen, ob ein Risiko als bedrohlich oder akzeptabel wahrgenommen wird.
Die staatliche Kommunikation war geprägt von Verharmlosung, widersprüchlichen Grenzwerten und einer Ideologisierung der Katastrophe, was zu massivem Vertrauensverlust führte.
Es ist die kognitive Verzerrung, bei der Menschen glauben, dass ihnen selbst negative Ereignisse seltener zustoßen als anderen Personen.
Experten liefern wissenschaftliche Bewertungen, stoßen aber oft auf Skepsis bei Laien, besonders wenn es zu einem „Expertendilemma“ durch widersprüchliche Aussagen kommt.
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