Diplomarbeit, 2007
100 Seiten, Note: 1,3
Die Arbeit befasst sich mit der Analyse der Gestaltung von Verrechnungspreisen für immaterielle Wirtschaftsgüter. Ziel ist es, die verschiedenen Möglichkeiten der Verrechnungspreisgestaltung im Kontext der Eigentumsübertragung, Nutzungsüberlassung und des Umlagevertrages zu untersuchen. Dabei wird der Fokus auf die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Einflussfaktoren und die Anwendbarkeit der Verrechnungspreismethoden gelegt.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung, die die Ausgangssituation, die Problemstellung und die Zielsetzung der Arbeit beschreibt. Anschließend werden allgemeine Überlegungen zum Einsatz von Verrechnungspreisen für immaterielle Wirtschaftsgüter angestellt, wobei die Definition und Bedeutung der immateriellen Wirtschaftsgüter sowie die verschiedenen Verwertungsalternativen von immateriellen Wirtschaftsgütern beleuchtet werden.
Im dritten Kapitel wird die Ermittlung und Gestaltung von Verrechnungspreisen für immaterielle Wirtschaftsgüter bei Einzelabrechnung behandelt. Hierbei werden die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Einflussfaktoren und die Anwendbarkeit der Verrechnungspreismethoden im Kontext der Eigentumsübertragung und der Nutzungsüberlassung untersucht.
Das vierte Kapitel widmet sich der Ermittlung von Verrechnungspreisen für die immateriellen Wirtschaftsgüter in Rahmen eines Umlagevertrages. Dabei werden alternative Ausprägungen von Umlageverfahren und des Kostenumlagevertrages analysiert, die rechtlichen Anforderungen an einen Kostenumlagevertrag beleuchtet und die Bestimmung der angemessenen Kostenverteilung erörtert.
Verrechnungspreise, immaterielle Wirtschaftsgüter, Eigentumsübertragung, Nutzungsüberlassung, Umlagevertrag, Kostenumlagevertrag, Rechtliche Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren, Verrechnungspreismethoden, Empirische Erkenntnisse, Betriebswirtschaftliches Steuerungsinstrument.
Es sind Preise, die für die Übertragung oder Nutzung von immateriellen Gütern (wie Patente oder Marken) zwischen verschiedenen Abteilungen oder verbundenen Unternehmen festgesetzt werden.
Dazu gehören die Eigentumsübertragung, die Nutzungsüberlassung (Lizenzen) sowie die Verwertung im Rahmen eines Kostenumlagevertrages.
Hierbei teilen sich verbundene Unternehmen die Kosten für die Entwicklung von immateriellen Gütern, anstatt Lizenzgebühren für das fertige Produkt zu zahlen.
Besonders relevant sind steuerliche Korrekturvorschriften und internationale Richtlinien (wie die der OECD), um Gewinnverschiebungen zu vermeiden.
Da oft keine vergleichbaren Marktpreise existieren (Einzigartigkeit), müssen komplexe betriebswirtschaftliche Methoden zur Wertermittlung angewandt werden.
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