Bachelorarbeit, 2020
53 Seiten, Note: 2,0
1 Einleitung
2 Die Geschichte des autonomen Fahrens
2.1 Autonomes Fahren
2.1.1 Klassifizierung
2.2 Der aktuelle Stand der Technik
2.3 Die wichtigsten Assistenzsysteme
2.4 Technische Herausforderungen
2.5 Die künstliche Intelligenz
2.6 Wer ist der bessere Fahrer ?
3 Vision Zero
4 Die Gesetzgebung in Deutschland
4.1 Politisch-rechtliche Aspekte verschiedener Nationen
4.2 Blackbox
4.3 Dilemma Situationen
5 Gesellschaftliche Akzeptanz
5.1 IT-Sicherheit
5.2 Wirtschaftliche Aspekte
5.3 Mobilitätskonzepte
5.4 Umwelt
6 Wettbewerber
7 SWOT-Analyse
8 Fazit
Die vorliegende Arbeit analysiert die technologischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Chancen und Risiken des autonomen Fahrens, um ein fundiertes Verständnis über den aktuellen Stand und die Zukunftsperspektiven dieser Technologie zu vermitteln.
2.6 Wer ist der bessere Fahrer ?
In diesem Abschnitt geht es darum, den besseren Fahrer zwischen Menschen und Computern ausfindig zu machen. Die eingebaute Sensorik in den autonomen Fahrzeugen verleiht dem Computer eine viel bessere Sicht als die der Menschen, da der Computer durch die Technik viel weitersehen kann. Des Weiteren kann der Computer anhand der Kameras 360 Grad um das Auto sehen. Hingegen bereitet der tödliche Winkel große Schwierigkeiten für die Menschen.
Durch Nachtsichtgeräte sieht der Computer auch in der Dunkelheit besser als der Mensch. Zwar kann gesagt werden, dass der Computer generell besser sieht, jedoch hat der Computer viele Probleme bei der Zuordnung der gesichteten Objekte. Die Tests haben gezeigt, dass der Computer oft falsch lag.
Ein wichtiger Vorteil für den Computer ist, dass er im Vergleich zum Menschen nicht ermüden kann. Das bedeutet, dass der Computer lange Fahrten ohne Pausen hinter sich legen kann, ohne dabei Aufmerksamkeit zu verlieren.
Weiterhin muss die Überlegenheit im Bereich der Reaktionszeit des Computers erwähnt werden. Denn diese beträgt nur eine halbe Sekunde, bis die richtige Handlung eingeleitet wird. Im Gegensatz dazu braucht der Mensch durchschnittlich 1,1 Sekunden mehr als der Computer. Durch die schnelle Reaktionszeit können viele Unfälle verhindert werden.
Letztendlich muss erkannt werden, dass der Computer ein besserer Fahrer als der Mensch ist. Zumal der Computer sich durch verbesserte Technik immer mehr steigern wird.14
1 Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema autonomes Fahren ein und erläutert die Relevanz der Analyse von Chancen und Risiken für die gesellschaftliche Aufklärung.
2 Die Geschichte des autonomen Fahrens: Dieses Kapitel zeichnet die historische Entwicklung von frühen Skizzen im 15. Jahrhundert bis zu den modernen Testprojekten im 21. Jahrhundert nach.
3 Vision Zero: Der Abschnitt befasst sich mit der Zielsetzung, durch technologische Unterstützung die Anzahl der Verkehrstoten signifikant zu senken.
4 Die Gesetzgebung in Deutschland: Hier werden die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Herausforderungen einer einheitlichen Regulierung für autonomes Fahren beleuchtet.
5 Gesellschaftliche Akzeptanz: Dieses Kapitel analysiert die Faktoren, die für eine breite Annahme der Technologie durch die Bevölkerung entscheidend sind, wie Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.
6 Wettbewerber: Die Analyse betrachtet den zunehmenden Konkurrenzkampf und die strategischen Kooperationen zwischen Automobilherstellern und IT-Konzernen.
7 SWOT-Analyse: Zusammenfassung der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken aus Sicht verschiedener Akteure wie Nutzern, Herstellern und dem Staat.
8 Fazit: Das Fazit resümiert, dass die Vorteile des autonomen Fahrens überwiegen, sobald technologische und rechtliche Hürden erfolgreich überwunden wurden.
Autonomes Fahren, Künstliche Intelligenz, Verkehrssicherheit, Vision Zero, Gesetzgebung, IT-Sicherheit, Sensortechnologie, Lidar, Mobilitätskonzepte, Carsharing, Haftungsfragen, SWOT-Analyse, Automobilindustrie, Digitalisierung, Datenschutz.
Die Arbeit untersucht das autonome Fahren mit dem Fokus auf die damit verbundenen technologischen, ethischen und ökonomischen Chancen und Risiken.
Zu den zentralen Themen gehören die historische Entwicklung, die sensorische Technik, die rechtliche Situation, die IT-Sicherheit sowie die gesellschaftliche Akzeptanz und wirtschaftliche Auswirkungen.
Das Ziel ist es, den Lesern ein klares Bild des autonomen Fahrens zu vermitteln und die verschiedenen Blickwinkel der beteiligten Akteure kritisch zu analysieren.
Die Arbeit basiert primär auf einer Literaturanalyse, ergänzt durch eine strukturierte SWOT-Analyse zur Evaluierung der Ergebnisse aus verschiedenen Perspektiven.
Der Hauptteil gliedert sich in eine historische Einordnung, technische Erläuterungen (Sensoren, KI), eine Analyse der Gesetzgebung und der IT-Sicherheit sowie eine wirtschaftliche Betrachtung.
Die Arbeit lässt sich am besten durch Begriffe wie Autonomes Fahren, Künstliche Intelligenz, Verkehrssicherheit, IT-Sicherheit und Mobilitätskonzepte beschreiben.
Der Autor sieht in der KI das Potenzial, den Menschen langfristig als Fahrer abzulösen, sofern die Entscheidungsprozesse der KI fehlerfrei und nachvollziehbar gestaltet werden können.
Die Blackbox dient der lückenlosen Protokollierung von Fahrdaten, um bei Unfällen den Hergang zu rekonstruieren und die Haftungsfrage zwischen Fahrer und Hersteller zu klären.
Diskutiert werden vor allem Dilemma-Situationen, in denen das System zwischen verschiedenen menschlichen Leben abwägen muss, was eine große Herausforderung für die gesellschaftliche Akzeptanz darstellt.
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