Magisterarbeit, 2007
88 Seiten, Note: 1,7
Die Hausarbeit befasst sich mit der empirischen Analyse des Faktors Geschlecht im Zusammenhang mit Frühberentungen bei psychischen Erkrankungen. Ziel ist es, die Zusammenhänge zwischen Geschlecht, psychischen Störungen, Erwerbsverlauf und Frühberentung zu untersuchen.
Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Relevanz des Ruhestandes als Lebensabschnitt und stellt die These auf, dass der Übergang in die Rente für Frauen weniger problematisch ist als für Männer. Die Studie fokussiert auf die Frühberentung wegen Erwerbsunfähigkeit aufgrund psychischer Störungen und beleuchtet die Forschungslücke hinsichtlich der Einflüsse von Geschlecht auf diese Art der Berentung.
Theoretische Vorüberlegungen: Dieses Kapitel befasst sich mit den theoretischen Grundlagen der Studie. Es werden die Konzepte Geschlecht, Frühberentung und psychische Störungen in Bezug zueinander analysiert. Es wird die Geschlechterforschung im Hinblick auf Erwerbsarbeit und die Bedeutung von psychischen Störungen für die Frühberentung beleuchtet.
Empirische Untersuchung: Dieses Kapitel beschreibt die Datengrundlage und die Methoden der Untersuchung. Die Ergebnisse werden in Bezug auf Geschlecht, Risikofaktoren, Epidemiologie und Erwerbsverlauf analysiert und interpretiert. Die Studie untersucht auch regionale Unterschiede in der Frühberentungsrate.
Diskussion der Ergebnisse: In diesem Kapitel werden die Ergebnisse der Untersuchung diskutiert. Die Untersuchungsergebnisse werden im Kontext der Literatur und der theoretischen Vorüberlegungen analysiert. Die Studie beleuchtet die Stärken und Schwächen der Methode sowie die Grenzen der Interpretation der Ergebnisse.
Frühberentung, Geschlecht, psychische Erkrankungen, Erwerbsunfähigkeit, Erwerbsverlauf, Risikofaktoren, Epidemiologie, Regionale Unterschiede
Steigender Leistungsdruck am Arbeitsmarkt, veränderte Arbeitswelten und eine bessere diagnostische Erfassung führen dazu, dass immer mehr Menschen aufgrund von Depressionen oder Burnout vorzeitig in Rente gehen.
Ja, die Arbeit untersucht, ob Männer den Verlust des Arbeitsplatzes als Identitätsverlust stärker empfinden, während Frauen oft eine multidimensionale Perspektive (Familie und Beruf) haben.
Depressionen, Angststörungen und somatoforme Störungen gehören zu den Hauptgründen für eine Erwerbsunfähigkeit vor dem Erreichen des regulären Rentenalters.
Statistiken zeigen oft, dass Alleinstehende ein höheres Risiko für psychische Instabilität und damit für eine krankheitsbedingte Frühberentung haben als Menschen in stabilen Partnerschaften.
Die Studie analysiert epidemiologische Merkmale im Ost-West-Vergleich und stellt fest, dass unterschiedliche Erwerbsbiografien und regionale Arbeitsmarktbedingungen die Raten beeinflussen.
Während Arbeitslosigkeit oft stark stigmatisiert ist, wird Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit gesellschaftlich teilweise eher als legitimer "Ruhestand aus gesundheitlichen Gründen" akzeptiert.
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