Magisterarbeit, 2008
69 Seiten, Note: 1,0
Diese Arbeit befasst sich mit der Windenergienutzung in Deutschland und analysiert deren Potenziale und Grenzen. Sie beleuchtet die dynamische Entwicklung der Windenergienutzung und untersucht die Auswirkungen von Windenergieanlagen auf Mensch und Natur, insbesondere im Bereich der Offshore-Windenergie. Der Fokus liegt dabei auf der Standortermittlung, der Beeinträchtigung des Landschaftsbildes, dem Natur- und Umweltschutz sowie der Akzeptanz von Windenergieanlagen. Die Arbeit zeigt, dass eine ganzheitliche Betrachtung der Windenergienutzung notwendig ist, die sowohl wirtschaftsgeographische als auch sozial- und verhaltenswissenschaftliche Aspekte berücksichtigt.
Die Arbeit fokussiert auf die Themen Windenergienutzung, Offshore-Windenergie, Standortermittlung, Akzeptanz, Landschaftsbild, Natur- und Umweltschutz, Konflikte, Energiepolitik, wirtschaftsgeographische Aspekte, sozial- und verhaltenswissenschaftliche Aspekte, sowie die Rolle der ökonomischen Akteure. Darüber hinaus werden wichtige Begriffe wie Erneuerbare Energien, Nennleistung, Bruttostromverbrauch und Nettostromverbrauch erläutert.
Die Bundesregierung strebt an, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 um 40 % gegenüber dem Wert von 1990 zu senken, wobei die Windenergie einen wesentlichen Beitrag leisten soll.
Die Arbeit beleuchtet insbesondere das Stromeinspeisungsgesetz sowie das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).
Zu den Hauptkonflikten zählen Akzeptanzprobleme in der Bevölkerung, Beeinträchtigungen des Landschaftsbildes ("Horizontverschmutzung"), akustische Auswirkungen sowie der Natur- und Umweltschutz.
Die Offshore-Windenergie wird als Hoffnungsträger für strukturschwache Regionen betrachtet, bringt jedoch spezifische ökologische Probleme und Konflikte mit der Tourismus- und Fischereiwirtschaft mit sich.
Die Arbeit erläutert die Methodik am Beispiel von Nordrhein-Westfalen und zeigt auf, wie eine fundierte Standortermittlung zur Konfliktminimierung beitragen kann.
Untersucht werden unter anderem die installierte Leistung, Brutto- und Nettobeschäftigungseffekte sowie Probleme bei der Netzintegration des Windstroms.
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