Diplomarbeit, 2007
52 Seiten, Note: 2,0
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema Factoring als alternative Finanzierungsform für den Mittelstand. Ziel ist es, die Funktionsweise des Factorings zu erläutern, seine Vor- und Nachteile aufzuzeigen und die Bedeutung dieser Finanzierungsform für den Mittelstand zu beleuchten.
Factoring, Mittelstand, Finanzierung, Finanzierungsformen, Bankkredit, Liquidität, Debitorenmanagement, Risikomanagement, Abtretbarkeit, Kreditwürdigkeit, Unternehmen, Branche, Deutschland
Factoring ist eine Finanzierungsform, bei der ein Unternehmen seine Forderungen aus Waren- und Dienstleistungsgeschäften an ein Factoring-Institut verkauft, um sofortige Liquidität zu erhalten.
Da Banken aufgrund von Basel II strengere Kreditvorgaben haben, bietet Factoring eine bankenunabhängige Möglichkeit, die Liquidität zu sichern und das Ausfallrisiko zu minimieren.
Beim echten Factoring übernimmt das Institut das volle Delkredererisiko (Zahlungsausfall), während beim unechten Factoring das Risiko beim Unternehmen verbleibt.
Factoring umfasst oft auch das Debitorenmanagement (Mahnwesen) und eine Versicherung gegen Forderungsausfälle.
Die Forderungen müssen abtretbar sein, und das Unternehmen muss eine gewisse Kreditwürdigkeit sowie eine passende Struktur und Größe aufweisen.
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