Masterarbeit, 2008
108 Seiten, Note: 1,3
Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien
1.1 Hinleitung zum Thema und Problemstellung
1.2 Gang der Untersuchung
1.3 Begriffliche Abgrenzung
1.3.1 Geschäftsmodell
1.3.2 Automobilportal
2.1 Dienste und Services im UMTS-Markt
2.2 Aktuelle Situation am Mobile-Markt
2.2.1 W-Lan contra UMTS
2.2.2 Auf welche Technik setzen die Stakeholder?
2.3 Was erwarten die Rezipienten von einem Mobileportal?
2.3.1 Lernen von web 2.0
2.3.2 Landscape auf dem Vormarsch
3.1. Darstellung unterschiedlicher Geschäftsmodelle von Portalen
3.1.1 Das Vermittler-Modell
3.1.2 Das Vertriebs-Modell
3.1.3 Das Service-Modell
3.2. Umsatzsäulen von Automobilportalen
3.2.1 Erlöse durch Werbepartnerschaften
3.2.2 Erlöse durch E-Commerce Partnerschaften
3.2.3 Erlöse durch den Endkunden und Content Partner
3.2.4 Erlöse durch Provisionen von Affilites
4.1 Autobörsen und Marktplätze
4.1.1 AutoScout24
4.1.2 autobild.de
4.1.3 Auto, Motor und Sport.de
4.2 Automobilportale als B2B-Schnittstelle
4.2.1 United Pictures
4.3 Nischenportale
4.3.1 Supercars.de
4.4 Automobilportale als Ergänzung bestehender Medienkonzepte
4.5 Car-Communtities für Markenfans
4.5.1 Audi A4-Forum, Audi A2-Forum, Subaru-Forum
5.1 Mobile Markteing
5.1.2 Wirtschaftliche Aspekte
5.1.3 Architektur der Wertschöpfung
5.1.4 Erlösmechanik
5.1.5 Technische Aspekt
5.1.6 Nutzerakzeptanz
5.2 Inhalte orientierte mobile Anwendungen
5.2.1 Wirtschaftliche Aspekte
5.2.2 Architektur der Wertschöpfung
5.2.3 Erlösformen
5.2.4 Technische Aspekte
5.2.5 Nutzerakzeptanz
5.3 Das Anzeigen-Gebühren-Dilemma
6.1 Politische Faktoren
6.1.1 Ausbau der Netzabdeckung durch MNOs
6.1.2 Unsicherheiten duch Marktregulierung
6.1.3 Abkommen zum Kundenschutz
6.2 Ökonomische Faktoren
6.2.1 Optimierung der Einnahmeseite von Netzbetreibern
6.3 Soziale Faktoren
6.3.1 Unsicherheit und Unwissenheit bei den Nutzern
6.3.2 Nutzungsakzeptanz in der fokussierten Zielgruppe
6.4 Technologische Faktoren
6.4.1 Technische und geschäftliche Anpassungen bei Inhalte-Anbietern
7.1 Technologische Aspekte
7.1.1 Wir werden die 5 Game-Mechniken beurteilt?
7.1.2 Zahlungsbereitschaft und Werbeakzeptanz
8.1 Die Parkhaus-Architektur der maximal möglichen Wertschöpfung
8.1.1 Beispiele für Erlösmodelle in der Gaming-Phase
8.1.2 Beispiele für Erlösmodelle in der Autobesitzer-Phase
Die Arbeit untersucht das Potenzial für Automobilportale im Mobile-Bereich unter Berücksichtigung von Geschäftsmodellen, Expertenmeinungen und Erfolgsmechanismen. Im Fokus steht die Entwicklung eines tragfähigen Modells, das Nutzerbindung durch Mehrwertdienste erzielt.
8.1.1 Beispiele für Erlösmodelle in der Gaming-Phase
Das digitale Autoquartett: Kartenspiele können kostenlos aus dem Internet herunter geladen werden. Diese Kartenspiele sind als Advertising von der Autoindustrie ge sponsert.
Karten laden für 2,99 Euro: Unser können aber auch eigene Karten übers Internet generieren, bis hin zum persönlichen Autoquartett mit den Autos von Nachbarn, Eltern, etc. Dafür werden Auto-Fotos im Internet hochgeladen, technische Daten von Quartett vorgeschlagen oder selbst eingetippt. Mit dem Abschluss des Spiels wird eine SMS an den User geschickt. „Das Spiel ist fertig zum Download“. Der User lädt das Spiel für 2,99 Euro auf sein Mobiltelefon.
Tauschen, handeln, kaufen: Gleichzeitig können User ihre besten Autofotos (Wallpa per), Handy-Videos, Spielkarten oder Sounddateien im User generated Bereich einstel len. Der Content kann beliebig kostenlos getauscht oder verkauft werden. Die meisten Inhalte sind frei. Besonders hochwertige oder seltene Inhalte (Bugatti-Video) können nur getauscht oder gekauft werden. Mit dem Verkauf von Content, der über den Server des Portals abgewickelt wird, verdienen beide: Portalbetreiber und User.
1. Einleitung: Beschreibt die Veränderung der Wertschöpfungskette in der Mobilfunkbranche und die wachsende Bedeutung von Inhalten und Diensten gegenüber reiner Sprachtelefonie.
2. Wohin entwickelt sich der Markt?: Analysiert den Wandel der Mobilfunkmärkte hin zu Datendiensten und Servicewelten sowie die Rolle von neuen Technologien und Marktteilnehmern.
3. Geschäftsmodelle von Automobilportalen: Erläutert theoretische Konzepte wie Vermittler-, Vertriebs- und Service-Modelle zur Generierung von Erlösen im Automobilkontext.
4. Marktsegmentierung im Automobilportal - Markt: Untersucht bestehende Portale und Marktplätze sowie deren Strategien, Zielgruppen und Erlösquellen im direkten Vergleich.
5. Identifikation geeigneter mobiler Anwendungen für ein Automobilportal: Identifiziert Potenziale für mobile Applikationen und beleuchtet Anforderungen an Marketing, Technik und Nutzerakzeptanz.
6. PEST-Analyse: Untersucht die politischen, ökonomischen, sozialen und technologischen Einflussfaktoren auf das mobile Marktumfeld.
7. Was planen die Player?: Fasst die Ergebnisse einer Expertenbefragung unter wichtigen Stakeholdern zur technischen Realisierung und zum Marktpotenzial zusammen.
8. Erlösmodelle für ein Autoportal im Mobil-Bereich: Stellt das vom Autor entwickelte "Parkhaus-Architektur-Modell" für maximale Wertschöpfung vor.
9. Schlussbetrachtung: Reflektiert die Ergebnisse und bewertet die Anwendbarkeit der "5 Game Mechanics" sowie die Zukunftsaussichten für mobile Automobilportale.
Automobilportal, Mobile Marketing, UMTS, Geschäftsmodell, Wertschöpfungskette, Game Mechanics, Content, Advertising, User Generated Content, Location-based Services, Mobile Entertainment, Kundenbindung, Profiling, Applikation, Datenflatrate
Die Arbeit analysiert das Potenzial und die Anforderungen für den Aufbau von Automobilportalen im mobilen Bereich, insbesondere unter dem Aspekt neuer Erlösmodelle.
Im Zentrum stehen die Konvergenz von Telekommunikation und Automobilmedien, die Übertragung von Web 2.0-Mechanismen auf Mobilgeräte sowie die Lösung wirtschaftlicher Hürden bei der mobilen Datennutzung.
Ziel ist es, ein Modell für eine "Parkhaus-Architektur" zu entwickeln, das eine nachhaltige Wertschöpfung durch Profiling und Mehrwertdienste ermöglicht.
Die Arbeit basiert auf einem umfangreichen Desk Research, ergänzt durch Experteninterviews mit Stakeholdern der Branche sowie eine Rezipienten-Umfrage.
Der Hauptteil analysiert bestehende Geschäftsmodelle, technologische Trends wie Location-based Services und führt eine PEST-Analyse des Marktumfelds durch.
Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Mobile Marketing, Automobilportal, Wertschöpfungskette und User-Engagement-Mechaniken beschreiben.
Das Parkhaus-Modell ist ein vom Autor entwickeltes Architektur-Konzept, bei dem der Nutzer relevante Fahrzeugdaten über den gesamten Lebenszyklus in einem sicheren "Wertetresor" speichern kann, was wiederum für Werbetreibende wertvolle Zielgruppenprofile generiert.
Die Experten beurteilen Game-Mechaniken wie das Sammeln oder den Austausch von Inhalten sehr unterschiedlich; während Gaming-Spezialisten darin großes Potenzial sehen, stehen klassische Autoportal-Betreiber dem Community-Ansatz teils skeptisch gegenüber.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

