Bachelorarbeit, 2014
78 Seiten, Note: 1,7
1 Einleitung
1.1 Problemstellung und Zielsetzung
1.2 Aufbau der Arbeit
2 Merkmale von B2C-Unternehmen
2.1 Die Grundlagen des B2C-Marktes
2.2 B2C-Unternehmen
2.3 Besonderheiten des B2C-Marketings
2.4 Die Entwicklungssituation des Online B2C-Marktes
3 Internetbasierte Kommunikation
3.1 Grundlagen von Internet und Social Media
3.2 Stellung und Notwendigkeit der neuen Informationskanäle in der Unternehmenskommunikation
3.3 Beispielhafte Informationsplattformen im Internet
3.3.1 Die Website von B2C-Unternehmen
3.3.2 Content Communities am Beispiel von YouTube
3.3.3 Soziale Netzwerke am Beispiel von Facebook und XING
3.3.4 Microblogs am Beispiel von Twitter
3.4 Kommunikation aus Kundensicht
4 Internetgesteuerte Kommunikationspolitik im B2C-Unternehmen
4.1 Grundlagen der Online-Kommunikation
4.1.1 Stellung und Notwendigkeit der Online-Kommunikation
4.1.2 Online-Kommunikationsinstrumente
4.2 Online-Werbung
4.2.1 Arten von Online-Werbung
4.2.2 Online-Werbung in der Praxis von Taobao
4.3 Online Direct Marketing
4.3.1 Instrumente des Online Direct Marketing
4.3.2 Online Direct Marketing von Lufthansa
4.4 Online Public Relations
4.4.1 Interne und externe PR im Internet
4.4.2 Online PR am Beispiel von Microsoft
4.5 Veränderte Kommunikation aus Unternehmenssicht
5 Kritische Hinweise zum Einsatz der Online Kommunikationsinstrumente
5.1 Online Werbung für aktuelle Botschaften
5.2 Online Direct Marketing im Kundendialog
5.3 Online PR als Imagewerkzeug
6 Die Bedeutung von Internet und Social Media am Unternehmensbeispiel Adidas
7 Trends und Ausblick der weltweiten Kommunikation
8 Zusammenfassung
Diese Arbeit untersucht die zunehmende Bedeutung von Internet und Social Media für B2C-Unternehmen und analysiert, wie diese Kanäle effektiv in die Kommunikationspolitik integriert werden können, um Kunden langfristig zu binden und Wettbewerbsvorteile zu erzielen.
3.3.3 Soziale Netzwerke am Beispiel von Facebook und XING
Soziale Netzwerke sind webbasierte Anwendungen, auf denen die Internetnutzer eigene persönliche Profile erstellen und mit anderen Nutzern kommunizieren können. Dabei können die Nutzer wählen, was nur für sie selbst, was für Freunde und was für alle Mitglieder des Netzwerkes sichtbar sein soll. Die zweite Funktion ist eine Kontaktliste, über die der Nutzer die anderen Mitglieder in Gruppen wie z.B. Freunde, Kollegen und Familienangehörige verwalten und ihnen Nachrichten schicken kann. Außerdem erhält der Nutzer Nachrichten über viele unterschiedliche Ereignisse, wie Profiländerungen eines Freundes, neue hochgeladene Fotos, Videos, geteilte Texte usw. Die Nutzer können selbst einen eigenen Status veröffentlichen und auf anderen Profilen Beurteilungen und Bewertungen abgeben. Solche sozialen Netzwerke initiieren ständig neue Funktionen, um die Kommunikation der Nutzer miteinander zu verstärken.
In einem sozialen Netzwerk steht der gegenseitige Austausch im Mittelpunkt. Mithilfe von sozialen Netzwerken können die Menschen ohne zeitliche und geografische Schranken in Kontakt bleiben.
Die beliebtesten sozialen Netzwerke sind z.B. Facebook, XING und Google+. Die Unternehmen können auf solchen Netzwerken eigene Unternehmensprofile erstellen und einen persönlichen Kontakt zu den Nutzern schaffen, um dann direkt die Kundenbedürfnisse zu befriedigen. Damit haben die Nutzer eine positive Meinung über das Unternehmen. Die langfristigen positiven Eindrücke gegenüber einem Unternehmen tragen zu der Erhöhung der Kaufabsicht, der Loyalität und der Feedbackabsicht der Kunden usw. bei.
1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problemstellung ein, wonach klassische Kommunikationskanäle aufgrund der Marktsättigung an Effektivität verlieren, weshalb Unternehmen verstärkt auf das Internet setzen.
2 Merkmale von B2C-Unternehmen: Dieses Kapitel definiert B2C-Unternehmen und erläutert die spezifischen Herausforderungen im B2C-Markt sowie die Bedeutung der Klassifizierung von Zielgruppen.
3 Internetbasierte Kommunikation: Hier werden die Grundlagen von Web 2.0 und Social Media sowie die Bedeutung verschiedener Plattformen wie Websites, YouTube, soziale Netzwerke und Twitter als neue Informationskanäle erörtert.
4 Internetgesteuerte Kommunikationspolitik im B2C-Unternehmen: Das Kapitel detailliert die Anwendung von Online-Werbung, Online Direct Marketing und Online Public Relations anhand praxisnaher Beispiele, um Zielgruppen effektiv anzusprechen.
5 Kritische Hinweise zum Einsatz der Online Kommunikationsinstrumente: Hier werden potenzielle Risiken wie falsche Werbung und die Notwendigkeit einer sorgfältigen strategischen Planung sowie eines professionellen Krisenmanagements im Netz diskutiert.
6 Die Bedeutung von Internet und Social Media am Unternehmensbeispiel Adidas: Anhand einer internationalen Social Media-Kampagne wird veranschaulicht, wie durch eine gezielte Online-Strategie Markenloyalität und Abverkäufe signifikant gesteigert werden können.
7 Trends und Ausblick der weltweiten Kommunikation: Dieses Kapitel gibt einen Ausblick auf die wachsende Internationalität, Interaktivität und Mobilität und betont die Notwendigkeit für Unternehmen, ihre Strategien kontinuierlich anzupassen.
8 Zusammenfassung: Die Zusammenfassung bündelt die Ergebnisse der Arbeit und bekräftigt die strategische Relevanz von Internet und Social Media für eine zukunftsorientierte B2C-Unternehmenskommunikation.
B2C-Unternehmen, Online-Kommunikation, Internet-Marketing, Social Media, Web 2.0, Online-Werbung, Online Direct Marketing, Public Relations, Unternehmensimage, Kundenbindung, Markenloyalität, Suchmaschinenwerbung, Mobile Marketing, Digitale Transformation, Interaktive Kommunikation.
Die Arbeit analysiert die wachsende Bedeutung des Internets und der sozialen Medien für die Kommunikation von Unternehmen, die sich direkt an Endverbraucher richten (B2C).
Die Arbeit umfasst die Bereiche B2C-Marketing, elektronische Informationsplattformen wie soziale Netzwerke und Videoportale, Instrumente der Online-Kommunikation sowie die Trends der digitalen Kommunikation.
Das Ziel ist es, aufzuzeigen, warum und wie B2C-Unternehmen das Internet und Social Media nutzen sollten, um ihre Kommunikationsziele effizient zu erreichen und langfristige Wettbewerbsvorteile aufzubauen.
Der Verfasser führt eine theoretische Analyse durch, die durch zahlreiche Fallbeispiele aus der Unternehmenspraxis (wie Adidas, Lufthansa, Microsoft, Taobao) gestützt und veranschaulicht wird.
Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der Merkmale von B2C-Unternehmen, die Analyse internetbasierter Kommunikationsmedien sowie eine detaillierte Erläuterung der Instrumente Online-Werbung, Direct Marketing und PR.
Zentrale Begriffe sind B2C-Marketing, Online-Kommunikation, Social Media, Kundenbindung, Unternehmensimage und Digitale Kommunikation.
Das AIDA-Modell dient als theoretischer Rahmen, um zu erklären, wie durch Online-Werbung Aufmerksamkeit (Attention) erregt, Interesse (Interest) geweckt, der Besitzwunsch (Desire) stimuliert und schließlich die Kaufhandlung (Action) ausgelöst wird.
Am Beispiel von Taobao wird verdeutlicht, dass lokale Gegebenheiten wie die Internetzensur in China Unternehmen zwingen, auf regionale Alternativen zu weltweit verbreiteten Plattformen wie Facebook oder Twitter auszuweichen.
Microsoft dient als Beispiel für ein Unternehmen, das durch den Einsatz von eigenen Newsrooms, Community-Foren und wohltätigen Aktionen über Twitter sein Unternehmensimage gezielt pflegt und das Vertrauen der Öffentlichkeit stärkt.
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