Masterarbeit, 2020
107 Seiten, Note: 1
Die vorliegende Masterarbeit untersucht die Herausforderungen des Fachkräftemangels in der Tiroler Hotellerie und die Rolle der Digitalisierung als potenziellen Lösungsweg. Sie analysiert die Auswirkungen des Personalmangels auf die Wirtschaftlichkeit und den Betriebsablauf von Hotels und untersucht, inwieweit digitale Technologien die Prozesse optimieren und menschliche Arbeitskraft ersetzen können.
Die Masterarbeit beginnt mit einer Einleitung, die den aktuellen Fachkräftemangel in der Tiroler Hotellerie sowie die Bedeutung der Digitalisierung für die Branche beleuchtet. Anschließend werden die Auswirkungen des Personalmangels auf die Wirtschaftlichkeit der Hotellerie analysiert. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit der Digitalisierung und untersucht verschiedene digitale Ansätze als Gegenmaßnahmen zum Fachkräftemangel.
Das vierte Kapitel befasst sich mit Best-Practice-Beispielen aus der Praxis. Das Fallbeispiel Alpenhotel Stefanie im Zillertal zeigt, wie digitale Lösungen im Hotelbetrieb implementiert wurden und welche konkreten Vorteile sie bringen. Es werden außerdem europäische und globale Beispiele von Hotels vorgestellt, die bereits robotisierte Technologien und digitale Prozesse erfolgreich eingesetzt haben.
Das fünfte Kapitel fasst die wichtigsten Ergebnisse der Forschungsarbeit zusammen und gibt Handlungsempfehlungen für Hotelunternehmen. Die Hypothese, dass die Digitalisierung zur Lösung des Fachkräftemangels in der Tiroler Hotellerie beitragen kann, wird anhand der gewonnenen Erkenntnisse überprüft.
Das sechste Kapitel beleuchtet die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf den Fachkräftemangel und die Digitalisierung in der Hotellerie. Schließlich werden im Ausblick weitere Forschungsbedarfe in Bezug auf die Digitalisierung und den menschlichen Faktor in der Hotellerie skizziert.
Die wichtigsten Schlüsselbegriffe dieser Masterarbeit sind: Fachkräftemangel, Tiroler Hotellerie, Digitalisierung, Work-Life-Balance, Prozessoptimierung, robotisierte Technologien, Guest Experience, Covid-19-Pandemie.
Die Digitalisierung ermöglicht die Optimierung von Prozessen und kann menschliche Arbeitskraft in bestimmten Bereichen ersetzen. Dadurch werden bestehende Mitarbeiter entlastet und die Effizienz gesteigert, ohne den persönlichen Service am Gast zu vernachlässigen.
Die Masterarbeit identifiziert besonders problematische Bereiche in der Personalführung und Analyse des Fachkräftemangels, wobei wirtschaftliche Konsequenzen für den gesamten Betrieb entstehen können.
Ja, die Arbeit unterscheidet zwischen komplett digitalisierbaren und teilweise digitalisierbaren Tätigkeiten, um den menschlichen Einsatz gezielt dort zu konzentrieren, wo Gastfreundlichkeit entscheidend ist.
Hoteliers versuchen vermehrt, durch Work-Life-Balance-Maßnahmen attraktiv für Arbeitskräfte zu bleiben. Die Digitalisierung wird hierbei als ergänzender Gegentrend gesehen, um die Arbeitsbelastung zu senken.
Die Pandemie wirkte als Beschleuniger für digitale Lösungen und veränderte die Rahmenbedingungen auf den Arbeitsmärkten sowie das Gästeverhalten nachhaltig.
Ein konkretes Beispiel ist das Alpenhotel Stefanie im Zillertal, das zeigt, wie robotisierte Technologien und digitale Prozesse erfolgreich zur Bewältigung des Personalmangels eingesetzt werden.
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